Ernährung

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Nichtalkoholische Fettleber: lieber Fisch als Fleisch
Der Verzehr großer Mengen von rotem und verarbeitetem Fleisch erhöht die Wahrscheinlichkeit für eine nichtalkoholische Fettleber und eine Insulinresistenz. Das geht aus einer aktuellen Studie israelischer Forscher hervor, berichtet der Diabetesinformationsdienst München.

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Laubers Kolumne: Jetzt die wilde Vitalität genießen!
Begeistert ist unser Autor Hans Lauber von einer exklusiven Exkursion mit Ursel Bühring. Die führende Heilpflanzenexpertin kennt wunderbare Kräuter – und bereitet sie vitalisierend zu.
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Tabuthema Alkohol?!
Michi hat sich so seine Gedanken zum Thema #diatabu gemacht und ist dabei über den Alkohol gestolpert. Ein Thema, das vielleicht nicht für jeden zwangsläufig ein Tabu ist, aber über das seiner Meinung nach zu wenig geredet wird, wenn man sich das Gefahrenpotenzial der Kombination Alkohol und Diabetes vor Augen hält. Was meint ihr dazu? Müssen wir mehr und offener über das Thema reden?
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Kann denn Essen Sünde sein? – Wieso wir unsere Sprachgewohnheiten dringend ändern sollten
Essen: eigentlich ein Genuss! Aber manche empfinden es als Sünde, wenn sie „ungesunde“ Lebensmittel genießen. Tine findet: Das sollte nicht sein…

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diabetesDE fordert: klare Nährwertkennzeichnung durchsetzen!
Die Organisation diabetesDE stellt anlässlich des Weltverbrauchertags am morgigen 15. März klare Forderungen an die neue Koalition: In Deutschland müsse endlich eine transparente, gut verständliche Nährwertkennzeichnung eingeführt werden, um den Verbrauchern eine gesündere Kaufentscheidung zu ermöglichen.

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„Sonners Heinehof“: Sehnsuchtsort
Das Echt Essen-Spezial im März: Eigene Tiere, ausgezeichnete Küche und eine herzliche Gastlichkeit. Der Heinehof im Schwarzwald ist ein Sehnsuchtsort für echte Genießer
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Wunschgewicht ahoi: Akribisch Kalorien zählen hilft beim Abnehmen
In den beinahe acht Jahren seit ihrer Diabetes-Diagnose hat Antje knapp acht Kilo Gewicht zugenommen. Diese Reihe möchte sie auf keinen Fall fortsetzen. Also zählt und dokumentiert sie seit Neuestem nicht nur akribisch alle Kohlenhydrate, sondern auch sämtliche Kalorien, die sie zu sich nimmt.

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„Eiche“: Solide
Das Echt essen-Gasthaus im März: Seit über 130 Jahren ist die Eiche im Wiesental im Besitz der Familie Lais. Ein solides gutbürgerliches Wirtshaus wie aus dem Bilderbuch.

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Typ-1-Diabetes: Essstörungen mit lebensgefährlichen Folgen
Schätzungen zufolge ist das Risiko für Esstörungen bei jungen Frauen mit Typ-1-Diabetes um das zweifache erhöht; ca. jede dritte junge Diabetes-Patientin ist davon betroffen. Verbreitet sind dabei vor allem Bulimie und „Insulin-Purging“, ein bewusster Insulinverzicht, um abzunehmen. Unerkannt und unbehandelt können schwere Stoffwechselentgleisungen und Folgeschäden an Organen wie Herz, Augen, Nieren oder Nerven die Folge …
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3 Minuten

Warum kann ich keine Gummibärchen haben? Das ist gemein!
Überall Zucker! Und Heikes Tochter ist verrückt nach Süßem - und so natürlich auch nach den Hypo-Gummibärchen ihrer Mutter. Heike fragt sich: Wie sollen Eltern mit dieser "verzuckerten Welt" umgehen?
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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 22 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?