Ernährung

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Ungesunde Nahrung macht Immun­system langfristig aggressiver
Bonner Forscher haben im Tiermodell herausgefunden, dass ungesunde Kost mit hohem Fett- und Zuckeranteil das Immunsystem langfristig negativ beeinflusst: Es löst massive körperweite Entzündungen aus, die vergleichbar ist mit einer Infektion durch gefährliche Bakterien.

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Gebackene Rote Bete auf einem Feldsalat-Bett
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „bunt & gesund & immunstark: Winter-FoodWinter-Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2018.

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Apfel-Kürbis-Brot
Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „bunt & gesund & immunstark: Winter-Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2018.

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Ananas-Marzipan-Muffins
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „bunt & gesund & immunstark: Winter-Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2018.

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Rouladen an Wintergemüse
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „bunt & gesund & immunstark: Winter-Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2018.

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Papaya-Fenchel-Salat mit Garnelen und Käse
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „bunt & gesund & immunstark: Winter-Food“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2018.

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Winter-Food
Wer in diesen Tagen unterwegs ist, begegnet vielen Schnupfnasen. Auf der Arbeit, in Bus und Bahn oder im Supermarkt: Erkältungs- und Grippeviren lauern überall. Jetzt ist es nicht nur wichtig, sich warm anzuziehen und die Hände stets gründlich zu waschen. Speisen und Getränke helfen, das Immunsystem zu stärken, so dass Husten und Co keine Chance …

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Deutsche Leberstiftung empfiehlt Verzicht auf XXL-Größen
Übergrößen im XXL-Format, angereichert mit Unmengen Zucker, ist ein gefährlicher Trend bei Lebensmittelprodukten. Denn wer regelmäßig auf ein solches stark zuckerhaltiges Nahrungsangebot im Übermaß zurückgreift, risikiert, dadurch eine nicht-alkoholische Fettleber in XXL-Größe zu entwickeln, mahnt die Deutsche Leberstiftung.

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diabetesDE unterstützt gesunde Challenge „Zucker is(s) nicht“
Im dritten Jahr in Folge ruft TV-Moderatorin Andrea Ballschuh gemeinsam mit Mental-Coach Fabienne Bill zu einer 90 Tage-Challenge auf, in der man ausprobieren kann, ohne Zucker – insbesondere zugesetzten „Industriezucker“ – auszukommen. diabetesDE unterstützt die Challenge und ruft zum Mitmachen auf.

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Unbeschwerte Weihnachten
Braten mit Klößen und Rotkohl, Kartoffelsalat zu Würstchen: In vielen Haushalten steht an den Festtagen stets das gleiche Gericht auf dem Tisch. Hand aufs Herz: Wie wäre es mit einer Prise Abwechslung? Es muss ja nicht direkt das komplette Menü verändert werden; doch kleine Änderungen können dazu beitragen, dass Sie sich auch an den Feiertagen …
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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