One Pot Pasta mit Tomaten und Salami

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One Pot Pasta mit Tomaten und Salami

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Ernährung: Fit mit 65 plus“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2017.

Zutaten für 2 Portionen:

2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
150 g Spaghetti, trocken
250 g gehackte Dosentomaten
½ TL getrocknetes Oregano
400 ml Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl, 10 g
etwas frisch gemahlener Pfeffer, Chili und Salz
1 TL Aceto Balsamico Essig
100 g Geflügelsalami fettarm
2 EL geriebener Parmesankäse
10 Basilikumblättchen

Die Zubereitung:

Zwiebeln abziehen, kalt waschen, fein würfeln. Knoblauch abziehen und sehr fein hacken (s. Abb. 1). Trockene Spaghetti in der Mitte durchbrechen und in einen großen Topf geben.

Nun Zwiebelwürfel, gehackten Knoblauch, Dosentomaten und Oregano dazugeben (s. Abb. 2). Mit der Gemüsebrühe aufgießen und Olivenöl dazugeben, dann 11 Minuten kochen lassen. Damit die Nudeln nicht anbrennen, alle zwei Minuten mit einer Gabel durchrühren.

Nach Garzeitende mit Pfeffer, Chili, Salz und Balsamico abschmecken. Salami in Würfel oder Streifen schneiden, mit den Tomatennudeln mischen und das Basilikum hacken (s. Abb. 3). Fertige Pasta in Teller füllen, mit gehacktem Basilikum und Parmesan bestreut servieren.

Nährwert pro Portion ca.:

25 g Eiweiß
17 g Fett
58 g Kohlenhydrate (davon 57 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
45 mg Cholesterin
1000 mg Natrium
610 mg Kalium
345 mg Phosphor
485 Kilokalorien
1.940 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (2) Seite 77

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße