One Pot vegane Gemüsenudeln

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
One Pot vegane Gemüsenudeln

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Ernährung: Fit mit 65 plus“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2017.

Zutaten für 2 Portionen:

200 g Tiefkühl-Blattspinat
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen
150 g Vollkornrigatoni, trocken
100 g Tomatensugo
400 ml Gemüsebrühe
1 EL Olivenöl, 10 g
etwas frisch gemahlener Pfeffer und Salz
100 ml Sojasahne
200 g geräucherter Tofu

Die Zubereitung:

Blattspinat auf einem Sieb auftauen und abtropfen. Schalotte abziehen, kalt waschen, fein würfeln. Knoblauch abziehen und sehr fein hacken. Vollkornrigatoni in einen großen Topf geben. Dann Schalottenwürfel, gehackten Knoblauch, Tomatensugo und Blattspinat dazugeben.

Nun mit der Gemüsebrühe aufgießen und Olivenöl dazugeben, dann 11 Minuten kochen lassen. Damit die Nudeln nicht anbrennen, alle zwei Minuten mit einer Gabel durchrühren.

Nach Garzeitende mit den Gewürzen abschmecken. Tofu würfeln, zusammen mit der Sojasahne unterrühren, kurz erhitzen, in tiefe Teller füllen und Servieren.

Nährwert pro Portion ca.:

23 g Eiweiß
21 g Fett
49 g Kohlenhydrate (davon 46 g anrechnungspflichtig)
12 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
203 mg Natrium
1.020 mg Kalium
459 mg Phosphor
477 Kilokalorien
1.908 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (2) Seite 80

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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