- Ernährung
Zuckerfreier Apfelkuchen
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Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Ernährung: Fit mit 65 plus“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2017.
Zutaten für eine Springform mit 17 cm Ø und 8 Stücke:
150 g Apfel, z.B. Boskoop
etwas gemahlener Zimt
ein paar Spritzer Zitronensaft
1,5 - 2 TL flüssiger Süßstoff
2 kalte Eier
Prise Salz
100 g Magerquark
Schale einer halben Zitrone (abgerieben)
50 g gemahlene Mandeln
25 g Kokosflocken
25 g Weizenvollkornmehl
1 EL gehackte Mandeln, 10 g
1,5 TL Backpulver
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 190°C (Umluft: 170°C) vorheizen. Eine kleine Springform mit Backpapier auslegen. Apfel putzen, waschen und in 16 Spalten schneiden. Mit gemahlenem Zimt, Zitronensaft und flüssigem Süßstoff mischen und etwas ziehen lassen.
Eier trennen, Eiklar mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen. Dann den Quark dazugeben und cremig aufschlagen. Die Eigelbe mit einem Esslöffel Wasser und dem gesamten Süßstoff hellcremig aufschlagen. Eischnee-Quarkcreme zum aufgeschlagenen Eigelb geben und mischen.
Nun Zitronenschale, Mandeln, Kokosflocken, Mehl und Backpulver dazugeben und zum cremigen Teig rühren. Eine Schicht Teig in die Form füllen, glatt streichen und die Hälfte der Apfelspalten darauf verteilen. Dann den restlichen Teig darauf und die restlichen Apfelspalten etwas in den Teig eindrücken.
Im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen. Falls die Oberfläche zu dunkel wird, mit Backpapier oder Alufolie abdecken.
Nährwert pro Stück bei 8 insgesamt, ca.:
6 g Eiweiß
7 g Fett
6 g Kohlenhydrate (davon 4 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
55 mg Cholesterin
26 mg Natrium
147 mg Kalium
94 mg Phosphor
111 Kilokalorien
444 Kilojoule
von Susanne Landmann
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (2) Seite 81
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße