- Ernährung
Was bringen die neuen Zuckeralternativen?
5 Minuten
Gesüßt wird vor allem mit Zucker aus der Zuckerrübe? Das ist längst nicht mehr so. Gute Alternativen sind Stevia, Erythritol und Tagatose. Wie diese neuen Süßmacher richtig eingesetzt werden, erklärt Corinna Lorenz.
Kennen Sie folgende Situation? Sie kaufen ein Stück Kuchen und freuen sich schon darauf, es zu genießen. Prompt folgt das schlechte Gewissen. Gedanken rund um Kalorien, Kohlenhydrate beziehungsweise BE oder KE und deren Berechnung schwirren durch ihren Kopf. Verpackung mit Informationen? Fehlanzeige, denn das Stück ist ja vom Bäcker aus der Theke. Jetzt hilft eine Kohlenhydrat-Austauschtabelle. Die gängigsten Kuchen sind hier mit ihrem Kohlenhydrat- und Kaloriengehalt gelistet.
Da gab es doch aber noch neue Stoffe, mit denen sich kalorienfreundlich backen lässt … irgendetwas mit Stevia, Erythritol und Tagatose. Nur, was ist dabei wichtig?
Moderner Süßstoff Stevia
Stevia ist eigentlich nicht der Name des Süßstoffs, mit dem seit offizieller Zulassung im Dezember 2011 viele Lebensmittel gesüßt werden; es ist der Pflanzenname. Stevia wird schon seit Jahren von vielen südamerikanischen Völkern als Zuckerersatz verwendet.
Aus den Blättern der Steviapflanze (botanische Bezeichnung: Stevia rebaudiana) werden durch einen aufwendigen Prozess Steviolglykoside gewonnen. Diese gibt es heute als Flüssig-, Granulat- oder Tablettensüßstoff im Supermarkt. Am häufigsten werden von den insgesamt acht bekannten Steviolglykosiden Steviosid und Rebaudiosid A verwendet.
Wie klappt Süßen mit Stevia im Alltag?
Beim Backen ist zunächst die Konzentration des Steviaproduktes wichtig. Es gibt Stevia als Granulat, als Pulver, flüssig, in Tablettenform (ähnlich wie klassische Süßstofftabletten) und sogar in Würfelzuckerform, ferner als Gemisch mit dem Zuckeralkohol Erythritol oder handelsüblichem Haushaltszucker. Diese Produkte können sich in der Süßkonzentration stark unterscheiden. Zum Backen mit Stevia wird in vielen Steviarezepten Granulat empfohlen. Jedoch gib es auch hier unterschiedliche Konzentrationen (s. Tab. 1).
Auf vielen Stevia-Verpackungen finden Sie eine dem Produkt angepasste Dosisanleitung. Der richtige Austausch von Zucker gegen Steviolglykoside ist entscheidend für einen angenehmen Geschmack. Eine Überdosierung von Stevia führt häufig zu einem bitteren, metallischen, lakritzartigen Geschmack.
Ein Austausch der gesamten Zuckermenge gegen reine Steviolglykoside ist bei Tortenfüllungen, Saucen, Cremes oder für Getränke wie Tee und Kaffee oft unproblematisch. Aber es kann sein, dass durch einen vollständigen Austausch bei Kuchen- oder Keksteigen zu wenig Volumen entsteht. Deshalb ist es kaum möglich, Biskuit- und Rührteige, bei denen ja Eier mit Zucker schaumig gerührt werden, komplett mit Stevia herzustellen. Praktisch sind für diese Teige beispielsweise Steviosidgemische mit Zucker; durch diese Mischungen lässt sich fehlendes Volumen ausgleichen.
Auch das Geschmacksprofil der Steviosidgemische ist angenehm – der typische Stevia-Nachgeschmack ist verschwunden. Teige, die mit Stevia-Zucker (also einer Mischung aus Stevia und Zucker) gesüßt sind, bräunen etwas stärker, deshalb nach der Hälfte der Backzeit Alufolie oder Backpapier auf den Kuchen legen und weiterbacken. Der Zuckeranteil ist in Stevia-Zucker um die Hälfte reduziert, das ist natürlich auch bei der Kohlenhydratberechnung wichtig.
Der Zuckeraustauschstoff Erythritol
Erythritol ist ein Zuckeralkohol und gehört zur Gruppe der Zuckeraustauschstoffe. 2006 bekam er seine EU-weite Zulassung. Seitdem wird Erythritol z. B. unter Handelsnamen wie Sukrin, Nevella oder Wiezucker als natürliche Zuckeralternative beworben und vermarktet. Erythritol kommt in natürlicher Form in Obst vor (z. B. in Birnen, Melonen und Trauben).
Zur kommerziellen Herstellung bedient sich die Industrie natürlicher Glukose. Diese wird mit Hilfe von Bakterien fermentiert; dabei wandeln die Bakterien Glukose in Erythritol um. Anschließend wird die Lösung gefiltert und getrocknet. Zurück bleibt ein weißes, kristallines Pulver, das handelsüblichem Haushaltszucker stark ähnelt.
Das Endprodukt Erythritol bietet eine gute Alternative, wenn beispielsweise eine Unverträglichkeit gegen Fruchtzucker (Fruktoseintoleranz), Milchzucker (Laktoseintoleranz) oder Gluten (Zöliakie) besteht.
Weiterer Vorteil für Diabetiker und alle, die auf ihre Linie achten möchten: Es wird im Körper völlig insulinunabhängig aufgenommen, und das bedeutet: Der Blutzucker steigt durch die Aufnahme von Erythritol nicht an. Darüber hinaus enthält es fast keine Kalorien (nur 0,2 kcal pro Gramm).
Wie lässt sich mit Erythritol arbeiten?
Da es sich bei Erythritol um ein kristallines Pulver handelt, lässt es sich wie Haushaltszucker verwenden. In vielen Rezepten wird empfohlen, 100 Gramm Zucker gegen 120 bis 140 Gramm Erythritol auszutauschen. Generell kann es überall dort eingesetzt werden, wo sonst Zucker zum Einsatz kommt – also zum Süßen des Morgenkaffees, von Desserts oder zum Backen. Der Vorteil gegenüber Stevia: Es hat keinen starken Nachgeschmack.
Insbesondere beim Backen hat der alkoholfreie Zuckeralkohol positive Eigenschaften: Zucker im Rezept lässt sich problemlos tauschen. Da Erythritol wie Zucker dem Teig Volumen gibt, bleiben Struktur und Geschmack erhalten. Nur bräunt der Teig beim Backen nicht so stark: Aufgrund seiner chemischen Struktur karamellisiert Erythritol nicht, eine intensive Bräunung bleibt aus.
Dies muss jedoch nicht unbedingt als negative Eigenschaft gesehen werden – gerade bei hellem Gebäck oder auch Kuchen kann dies durchaus von Nutzen sein. Falls jedoch eine Bräunung wie beim Backen mit Zucker gewünscht ist, kann auch nur ein Teil des Zuckers durch Erythritol ersetzt werden.
Wenn Zucker komplett durch Erythritol ersetzt wird, wird bei Hefegebäcken der Teig nicht so stark aufgehen wie gewohnt. Einige Hersteller von Erythritol-Produkten geben an, dass der Teig beim Backprozess später aufgeht; das Endergebnis ist jedoch vergleichbar mit Hefegebäck, das mit herkömmlichem Zucker gebacken wurde.
Auch Konfitüre und Marmelade können mit dem Zuckeraustauschstoff Erythritol gekocht werden. Wichtig dabei: Erythritol hat eine andere Wasserlöslichkeit als Saccharose (Haushaltszucker). Während Saccharose sich bis zu einem Verhältnis von zwei Kilo auf einen Liter ohne Kristallisation löst, hat Erythritol nur eine Löslichkeit von 250 Gramm auf einen Liter Wasser.
Deshalb darf man bei der Marmeladenherstellung für ein Kilo Früchte maximal 250 Gramm Erythritol kalkulieren (Verhältnis 4 : 1). Wird mehr Erythritol verwendet, kristallisiert Konfitüre nach dem Erkalten aus. Das ist gesundheitlich unbedenklich; Optik und Konsistenz werden jedoch durch die Kristallisation beeinträchtigt. Auch die Haltbarkeit ist kürzer, weil Zucker fehlt. Deshalb sollte man angebrochene Gläser stets im Kühlschrank aufbewahren und nur mit sauberem Besteck etwas entnehmen.
Natürliche Basis: Tagatose
Tagatose gehört weder zu den Süßstoffen noch zu den Zuckeraustauschstoffen; es ist vielmehr ein Zuckerersatz auf natürlicher Basis. Seit Dezember 2005 ist Tagatose offiziell in der EU als Novel Food (neuartiges Lebensmittel) zugelassen. Bei der Herstellung von Tagatose wird Laktose mit Hilfe von Enzymen gespalten, anschließend verändert und schließlich zu kristallinem Pulver getrocknet.
Tagatose wird im Körper nur zu etwa 20 Prozent im Dünndarm aufgenommen und liefert dem Körper 1,5 kcal pro Gramm. Zum Vergleich: Saccharose liefert dem Körper 4,1 kcal je Gramm. Neben seinem geringen Kaloriengehalt liegt der glykämische Index bei äußerst niedrigen 7,5 (Referenzwert ist Glukose mit einem glykämischen Index von 100). Demnach ist der Blutzuckeranstieg kaum messbar. Tagatose und auch Erythritol verursachen keine Karies und haben (in üblichen Verzehrsmengen) keine abführende oder blähende Wirkung. Nur Säuglinge und Kinder unter drei Jahren sollten keine Tagatose zu sich nehmen: Ihre Darmflora ist noch nicht vollständig angelegt, es kann zu Durchfällen und Übelkeit kommen.
Reine Tagatose ist laktose- und glutenfrei. Für Menschen, die an einer Fruktosemalabsorption (erworbene Unverträglichkeit) leiden, kann Tagatose – je nach individueller Empfindlichkeit – eine Option sein. Bei der eher seltenen Form der hereditären Fruktoseintoleranz (angeborene Unverträglichkeit) empfiehlt es sich, auf Tagatose-Gemische zu verzichten.
Wie wird Tagatose dosiert?
Die Süßkraft von Tagatose liegt, gemessen an der von Zucker (Saccharose), bei 92 Prozent. Somit kann Haushaltszucker im Alltag durch die gleiche Menge Tagatose ersetzt werden. Selbst wenn größere Mengen verwendet werden, entsteht kein unangenehmer Beigeschmack.
Dennoch: Im Handel gibt es wenige Hersteller, die reine Tagatose anbieten, denn es bräunt beim Backen stark. Deshalb wurden für den häuslichen Einsatz Tagatose-Gemische entwickelt. Diese Gemische haben die doppelte Süßkraft von Saccharose, deshalb muss die Zuckermenge aus einem herkömmlichen Rezept halbiert werden. Falls der Kuchen vor Ende der Backzeit zu stark bräunt, kann man ihn mit Backpapier oder Alufolie abdecken. Tagatose bietet sich auch zum Süßen von Desserts, Süß- und Mehlspeisen und sogar Getränken an.
von Corinna Lorenz
Dipl.-Ing. Ernährung und Versorgungsmanagement (FH), AK Diabetes VDOE, Diabetes Zentrum Mergentheim, Theodor-Klotzbücher-Straße 12, 97980 Bad Mergentheim
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (12) Seite 26-29
Diabetes-Anker-Newsletter
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Ernährung
Ernährungs-Alternativen: Viele Wege führen zum Wunschgewicht
2 Minuten
- Ernährung
Beschränkungen der Lebensmittel-Werbung: Großbritannien macht’s vor
3 Minuten
Diabetes-Anker-Newsletter
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Über uns
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
Werde Teil unserer Community
Community-Feed
-
cesta postete ein Update vor 5 Tagen, 3 Stunden
Hallo zusammen, ich habe eine Frage an euch. Ich habe seit 4 Jahren Typ 1 LADA und bisher nur mit Basalinsulin ausgekommen. Seit 3 Wochen muss ich nun auch zu jeder Mahlzeit Humalog spritzen. Für die Berechnung wiege ich immer alles ab. Könnt ihr eine App empfehlen, die bei der Berechnung der Kohlenhydrate unterstützt? Oder habt ihr andere Tipps wie man sich daran gewöhnt? Ich wiege bisher alles ab und kann mir gar nicht vorstellen, dass ich mir das zukünftig merken kann bzw. wie ich die Kohlenhydrate schätzen kann. Vielen lieben Dank für eure Hilfe! Liebe Grüße, Christa
-
sveastine postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes und Psyche vor 2 Wochen, 1 Tag
hallo, ich hab schon ewig Diabetes, hab damit 4 Kinder bekommen und war beruflich unterschiedlich unterwegs, in der Pflege und Pädagogik. Seit ein paar Jahren funktioniert nichts mehr so wie ich das möchte: die Einstellung des Diabetes, der eigentlich immer gut lief, Sport klappt nicht mehr….ich bin frustriert und traurig..so kenne ich das nicht.. Geht es jemanden ähnlich? Bin 53…Viele grüße. Astrid
-
mayhe antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Liebe Astrid! Ich gerade 60 geworden und habe seit 30 Jahren Typ 1, aktuell mit Insulinpumpe und Sensor versorgt. Beim Diabetes läuft es dank des Loop gut, aber Psyche und Folgeerkrankung, Neuropathie des Darmes und fehlende Hypoerkennung, machen mir sehr zu schaffen. Bin jetzt als Ärztin schon berentet und versuche ebenfalls mein Leben wieder zu normalisieren. Kann gut verstehen, wie anstrengend es sein kann. Nicht aufgeben!! Liebe Grüße Heike
-
sveastine antwortete vor 2 Wochen
@mayhe: Hallo liebe Heike, danke für deine schnelle Antwort, das hat mich sehr gefreut. Nein aufgeben ist keine Option, aber es frustriert und kostet so viel Kraft. Ich hoffe dass ich beruflich noch einen passenden Platz finde. Und danke dass du dich gemeldet hast und von deiner Situation berichtet. Das ist ja auch nicht einfach. Und ich wünsche auch dir eine gewisse Stabilisierung…jetzt fühle ich mich mit dem ganzen nicht mehr so alleine. Was machst du denn sonst noch? Viele Grüße Astrid
-
mayhe antwortete vor 2 Wochen
Liebe Astrid! Ja, das Leben mit Diabetes ist echt anstrengend. Es kommt ja auf den normalen Wahnsinn noch oben drauf. Ich habe den Diabetes während der Facharztausbildung bekommen und ehrgeizig wie ich war auch damit beendet. Auch meinen Sohn, 26 Jahre, habe ich mit Diabetes bekommen. Hattest bei den Kindern auch schon Diabetes? Leider bin ich von Schicksalsschlägen dann nicht verschont geblieben. Was dann zu der heutigen Situation geführt hat. Ich habe durchgehalten bis nichts mehr ging. Jetzt backe ich ganz kleine Brötchen, freue mich wenn ich ganz normale kleine Dinge machen kann: Sport, Chor, Freunde treffen, usw. Ich würde mich zwar gerne aufgrund meiner Ausbildung mehr engagieren, dazu bin ich aber noch nicht fit genug. Was machst du so und wie alt sind deine Kinder? Bist du verheiratet? Liebe Grüße Heike
-
sveastine antwortete vor 5 Tagen, 14 Stunden
@mayhe: Hallo Heike, oh da hast du aber auch viel geschafft. Ja ich habe die Kinder mit Diabetes bekommen und meine Kinder sind 26,25,23 und bald 19 🥰….und wie du hoffe bald wieder fit zu sein. Beruflich wechsle ich jetzt vom Kinderhospiz wieder in die Krippe da es dort vorausschaubarer ist als im Schichtdienst. In der Hoffnung der Diabetes lässt sich dort wieder besser einstellen. Eigentlich sollte ich auch die Ernährung wieder umstellen, das weiß ich aber es fällt mir so schwer. Wie ist das da bei dir. Was machen deine Werte ? Viele Grüße Astrid
-
mayhe antwortete vor 5 Tagen, 11 Stunden
@sveastine: Hallo liebe Astrid, sag mal kann es sein, daß du in den Wechseljahren bist? Ich habe meine schon hinter mir, aber das war zuckertechnisch eine der schwierigsten Zeiten, weil ständig alles durcheinander war. Damals war ich allein 2 x in der Diabetes Klinik Bad Mergentheim zum Anpassen innerhalb von 3-4 Jahren. Die Hormonwirkungen waren der Wahnsinn. Jetzt ist es wieder deutlich ruhiger. Was hast du eigentlich für eine Versorgung? Pen? Pumpe? Insulin? Sensor?
Ich habe die Tandem tslim mit Sensor und Novorapid. Und das ist für mich der game changer gewesen. Seitdem werden die zuckertechnischen Anstrengungen auch mit guten Werten belohnt. Liebe Grüße Heike -
sveastine antwortete vor 5 Tagen, 1 Stunde
@mayhe: Hi, ja ich bin in den Wechsel Jahren schon eine ganze Weile und nehme Hormone. Das ist denke ich ist der Hauptgrund der Schwankungen, aber das geht schon seit ca 3 Jahren so, was doof ist. Ich hab das gleiche System wie du tslim und Dexcom, trotzdem schwierig.aber für Bad Mergentheim lt. Diabetologe zu gut um die Genehmigung dafür zu bekommen 🤷🏻♀️
-
mayhe antwortete vor 4 Tagen, 11 Stunden
@sveastine: Das ist ja witzig, das du dieselbe Versorgung hast. Also bist du da optimal versorgt. Jetzt verstehe ich deinen Frust. Nach den Behandlungen in Bad Mergentheim war es wenigstens eine Weile besser. Warst du schon mal in Reha wegen dem Zucker? Ist zwar nicht Bad Mergentheim, aber manche Rehakliniken machen das wohl echt gut. Du musst “nur” darauf achten, dass sie ein spezielles Angebot für Typ1er haben. Ich war 2019 in der Mediclin Klinik Stauffenberg, Durlach. Das war okay. Am wichtigsten fand ich den Austausch mit den Mitpatienten. Aber natürlich ist der Aufwand für dich bei 4 Kindern für 3 Wochen, sehr hoch. Und eine Garantie dafür das dann länger besser läuft gibt es nicht. Ich fand es aber immer wichtig, den zuckertechnischen Input und die Solidarität zu erfahren. Liebe Grüße Heike
-
mayhe antwortete vor 4 Tagen, 11 Stunden
@mayhe: Nicht Durlach, sondern Durbach.
-
-
stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Wir freuen uns auf das heutige virtuelle Community-MeetUp mit euch. Um 19 Uhr geht’s los! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-november/
-
lena-schmidt antwortete vor 2 Wochen, 2 Tagen
Ich bin dabei 🙂
-

Hallo cesta, ich habe gute Erfahrungen mit der WETID App gemacht. Hier erhältst du für fast alle Lebensmittel BE – Werte. Man kann auch das Portionsgewicht eingeben und erhält dann die entsprechenden BE’s.
Die App mit Werbung war bisher kostenlos. App ohne Werbung und im Abo ist besser.
LG von kw = Kurt mit Diabetes Typ 3c
Hallo Christa! Ich verwende die FDDB app. LG Sarah (Lada)
@kw: Vielen lieben Dank für den Tipp!
@moira: Vielen lieben Dank für den Tipp!