Wie wichtig ist Frühstücken?

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Wie wichtig ist Frühstücken?

Was kommt bei Ihnen morgens auf den Tisch? Wie viel Zeit nehmen Sie sich für das erste Essen des Tages? Es lohnt sich, einen Moment dafür einzuplanen. Denn es tut dem Gewicht und der Seele gut.

Viele essen im hektischen Alltag etwas auf die Schnelle. Wie sieht es da bei Ihnen aus? Verzichten Sie auf ein entspanntes Frühstück und bleiben lieber etwas länger in den Federn liegen? Essen auf die Schnelle tut Körper, Blutzucker und Seele selten gut. Deshalb ist es wenig sinnvoll, schon morgens direkt so den Tag zu beginnen. Wer sich nach dem Aufstehen 15 bis 20 Minuten Zeit für sein Frühstück nimmt, startet weitaus entspannter in den Tag. So bleibt etwas Zeit, innezuhalten oder auch die Aufgaben des Tages im Geiste durchzugehen. Wer dann noch für Abwechslung auf dem Frühstückstisch sorgt, ist gut gewappnet. Sogar für ein gesundes Körpergewicht ist es von Vorteil zu frühstücken. Dazu gibt es zahlreiche Untersuchungen.

Morgenmahlzeit tut dem Gewicht gut

In einer aktuellen Studie werteten Forscher verfügbare Daten zum Einfluss des Frühstücks auf das Körpergewicht aus. Dabei zeigte sich, dass Menschen, die regelmäßig frühstücken, seltener von Übergewicht oder Adipositas betroffen sind als Personen, die nur selten eine Morgenmahlzeit konsumieren. Dabei muss das Frühstück keinesfalls üppig ausfallen.

Ein Müsli oder warmer Brei aus Haferflocken, Quark, Skyr, fettarmem Naturjoghurt, Milch oder veganem Milchersatz ohne Zuckerzusatz sowie eine Portion Frischobst bieten sich an. Lecker darin sind beispielsweise etwa acht bis zehn Walnusshälften, Haselnüsse oder Mandeln. Solch ein Müsli ist blitzschnell gemacht und weitaus gesünder für den Blutzuckerverlauf als Fertigprodukte.

Alternativ bietet sich Vollkornbrot mit fettfreundlichem Belag, ein paar Kirschtomaten oder Radieschen an. Wer es kohlenhydratfrei wünscht, wählt zum Beispiel Rühr- oder Spiegelei mit Zwiebeln, Tomaten und Kräutern oder fettarmen Schinkenwürfeln. So kulinarisch entspannt kann der Tag losgehen.


von Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE,
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf,
E-Mail: info@metternich24.de
Website: www.metternich24.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (9) Seite 9

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  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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