Mit Insulinpumpe auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid

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© Vox; Screenshot: Kirchheim-Verlag
Mit Insulinpumpe auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid

Lust auf ein bisschen Romantik, Liebe und den Traum in Weiß? Dann ist diese Folge der Vox-Serie “Zwischen Tüll und Tränen” vielleicht genau richtig: Renée sucht ein Brautkleid und hat auch schon recht konkrete Vorstellungen. Wichtig dabei: Ihre Insulinpumpe muss so verstaut werden, dass sie sicher untergebracht ist, Reneé aber auch jederzeit auf das Gerät zugreifen kann. Wird sie ihr Traumkleid finden?

Renée sucht eine Brautkleid – ihr Traumkleid, in dem sie ihren Christian heiraten möchte. Vielleicht ein Problem: Sie trägt eine Insulinpumpe, die sie normalerweise in den BH steckt. Bei einem Brautkleid, wie sie es sich vorstellt, wird das wahrscheinlich nicht möglich sein. Was tun? Brautberaterin Meike Buschening-Kaffenberger hat da schon eine Idee …

Eine weitere Herausforderung: ein Kleid finden, das mit Renées großflächigen Tattoos harmoniert. Und die Zuschauer der Vox-TV-Serie “Zwischen Tüll und Tränen” sind natürlich beim Aussuchen und Anprobieren mit dabei!

Prinzessinnen-Stil oder Rockabilly-Braut?

Wer sich die Folge ansehen möchte, wird fündig auf TVNow – dort kann man sich die ganze Sendung (Folge 28 der 6. Staffel von “Zwischen Tüll und Tränen”, gesendet am Mittwoch, 30. Januar 2019) anschauen und verfolgen, ob Meike sich nun für den Prinzessinnen-Stil entscheidet oder doch ein Kleid im Rockabilly-Stil wählt. Eine etwas längere Vorschau ist direkt auf der Seite von Vox zu sehen.

25 Jahre mit Diabetes

Sympathisch ist, dass das Publikum auch ein bisschen was über Diabetes erfährt, der Renée nun schon seit 25 Jahren begleitet. Man sieht die Pumpe, Renée misst per Sensor ihren Glukosewert, und sie und ihre Mutter erzählen sehr ehrlich aus der Teenie-Zeit, in der es mit dem Diabetes manchmal ganz und gar nicht einfach war …

Brautkleid und Insulinpen
Antje trägt keine Insulinpumpe, sondern nutzt einen Insulinpen. Als sie auf Brautkleidsuche ging, musste sie also unbeding darauf achten, dass sie mit dem Pen an ihren Bauch herankommen konnte. Wie sie das etwas knifflige Problem gelöst hat, erzählt sie in der Blood Sugar Lounge – und auch, wie es ihr und ihrem Diabetes am Hochzeitstag ging.

von Nicole Finkenauer
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

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