The sound of my diabetic life!

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The sound of my diabetic life!

Ich habe sie alle schon live gesehen und erinnere mich gerade jetzt beim Schreiben und Rumstöbern im Netz an wundervolle Momente zurück.

Musik ist ein Lebensgefühl!

Auf Konzerte gehe ich, seit ich 16 Jahre war. Also ungefähr schon so lange, wie ich Diabetes habe, und er hat mich nie davon abgehalten. Ohne Musik kann ich mir mein Leben gar nicht vorstellen. Es gibt Lieder, die begleiten mich schon sehr lange, andere kommen und gehen.

Konzerte gefallen mir und meinem Diabetes extrem gut. Tanzen gehört natürlich auch dazu – bestuhlte Konzerte, nein danke. Problem bei den Kontrollen am Eingang hatte ich bisher noch nie und mein komplettes Diabetes-Equipment konnte ich immer ohne Diskussionen mitnehmen. Mein Traum wäre es, wenn ich meine Konzertkarten bei der Krankenkasse einreichen könnte.

Das Monatsthema kommt also gerade total passend für mich um die Ecke und ich stelle euch mal eine kleine Playlist mit Songs zusammen, die für mich die Situationen im Alltag mit Diabetes ziemlich gut beschreiben – natürlich sehr frei von mir interpretiert.

Quelle: Ina Manthey

Es war ganz schön schwer, eine Auswahl zu treffen, denn es gibt so viele gute Songs. Hört doch mal rein! Ich wünsche euch viel Vergnügen dabei.

Meine (Diabetes-)Playlist

Alle genannten Lieder findet ihr ab jetzt in unserer Spotify-Playlist: #BSLounge Diabetes Sound Machine

  1. Komplett im Arsch – Feine Sahne Fischfilet
    „Ich bin komplett im Arsch, weiß nicht wohin mit mir“, das kommt mir aus der Zeit meiner Diagnose und ein paar heftigen „Diabetes-Durchhängern“ irgendwie bekannt vor.
  2. Merci von Irie Révoltés
    „…je dis merci à ma famille, je dis merci à mes amies“, ein tolles Lied  für meine UnterstützerInnen aus Familie und Freundeskreis. DANKE!
  3. Fliegende Fische – Neonschwarz
    „…haben gemerkt, dass jede Flosse auch ein Flügel ist“, mein absoluter Motivations-Song – wie die Fliegenden Fische einfach mal die Perspektive wechseln und merken, was alles möglich ist. Wir können über uns hinauswachsen – trotz oder wegen Diabetes!
  4. Can’t Stop – Red Hot Chili Peppers
    Wenn du bei einem „Hypo-Fress-Flash“ einfach nicht aufhören kannst zu essen. Da ist doch „Can’t Stop“ irgendwie der richtige Titel.
  5. Je veux – ZAZ
    Je veux – ich will! Sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt – im Leben und auch im Alltag mit Diabetes. Das drückt für mich auch der Hashtag #lebensluststattdiabetesfrust aus, den ich total gerne benutze.
  6. Applaus, Applaus – Sportfreunde Stiller
    „Applaus, Applaus für deine Art mich zu begeistern“, einen fetten Applaus für die guten Diateams, unsere Community, alle engagierten Menschen in Sachen Diabetes… und natürlich für uns, für das, was wir jeden Tag leisten!
  7. Es geht mir gut – AnnenMayKantereit
    Wenn es einfach läuft, dann geht’s mir gut. Einfach mal so rausgehauen! Der Song ist zwar etwas melancholischer gemeint, aber ich liebe diese Stimme.
  8. Hand in Hand – Beatsteaks
    Lieber mit dem Diabetes „Hand in Hand“ unterwegs, als von ihm geschoben, geschupst, gezerrt oder gezogen zu werden. Was meint ihr?
  9. Hello Hangover – Jaya the Cat
    Nach einer Hypoglykämie-Nacht kann es sich auch schon mal wie nach einem Hangover anfühlen. Also neben den „Hypo“-Helfern vielleicht auch gleich die Sonnenbrille griffbereit am Bett liegen haben.
  10. Deine Schuld – Die Ärzte
    Es ist nicht deine Schuld, dass du Diabetes hast! Es wäre nur deine „Schuld“, wenn du dich nicht darum kümmerst.

Ihr seht, es gibt bei mir eine Reihe von Songs für die verschiedenen Lebenslagen im Alltag mit Diabetes. Nehmt es aber nicht so ernst. Mir hat es vor allem Spaß gemacht, die Songs zusammenzusuchen und zu überlegen, wie sie zum Diabetes passen. Habt ihr auch ein paar Empfehlungen für mich? Ich bin gespannt auf eure „Diabetes-Songs“: Monatsaktion April – #BSLounge-Playlist!


Weitere Songs, deren Texte mit einem Augenzwinkern auf Diabetes übertragbar wären, hat auch Katharina gefunden: Lovesongs waren gestern: Zeit für Lowsongs

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  • Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

  • thomas55 postete ein Update vor 4 Tagen, 20 Stunden

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
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  • sayuri postete ein Update vor 5 Tagen, 18 Stunden

    Hi, ich bin zum ersten Mal hier, um mich für meinen Freund mit Diabetes Typ 1 mit anderen auszutauschen zu können. Er versteht nicht alles auf Deutsch, daher schreibe ich hier. Etwa vor einem Jahr wurde ihm der Diabetes diagnostiziert und macht noch viele neue Erfahrungen, hat aber auch Schwierigkeiten, z.B. die Menge von Insulin besser abzuschätzen. Er überlegt sich, mal die Patch-Pad am Arm auszuprobieren. Kann jemand uns etwas über eingene Erfahrungen damit erzählen? Ich wäre sehr dankbar!🤗🙏
    Liebe Grüße
    Sayuri

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