Blutzuckermessgerät

Welcher HbA1c-Zielwert passt zu meinem Leben?

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HbA1c-Wert: Welcher Blutzuckerlangzeit-Zielwert passt zu meinem Leben?
„Je niedriger, desto besser!“ So lautete lange die Devise, was den durchschnittlichen Blutzuckerwert der vergangenen knapp drei Monate angeht. Heute vereinbart man lieber einen individuellen HbA1c-Zielwert, der zur persönlichen Lebenssituation passt.

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Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: Intelligentes Smartpen-System für die Insulin-Therapie
Dr. Oliver Schubert-Olesen, Diabetologe und selbst an Diabetes erkrankt, testet einen neuen Smartpen, der Insulindosen aufzeichnet, Dosierungs­empfehlungen gibt und auf verpasste Dosen hinweist. Er erzählt, wie er das System findet und was er sich vom Hersteller wünscht. Dr. Kröger erklärt, wie der Smartpen funktioniert.

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Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“: AID-System mit Schlauchpumpe
Ein Leben mit Typ-1-Diabetes bedeutet ständige Anpassung – und moderne Technik kann helfen. Pia Eberstein setzt auf eine Schlauchpumpe mit AID-System. Warum sie sich dafür entschieden hat, erklärt sie in dieser Folge von „Diabetes-Docs erklären Technik“.

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Neue Staffel der Video-Reihe „Diabetes-Docs erklären Technik“ gestartet
Ab welchen Blutzuckerwerten liegt eigentlich ein Diabetes mellitus vor und wie wird die Diagnose gestellt? Welche Zielbereiche sollten Menschen mit Typ-2-Diabetes anstreben? Welche Messtechniken stehen zur Verfügung und wie funktionieren sie? Dies erklärt Dr. Oliver Schubert-Olesen, Diabetologe aus Hamburg, zusammen mit seinem Patienten Thorsten von Elling.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Glukosemessung – hier wird für Kontrolle gezahlt – AdobeStock_Artbesou
Community-Beitrag

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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #52 | Glukosemessung – hier wird für Kontrolle gezahlt
CGM-Systeme werden für Menschen mit Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie nicht von der Krankenkasse erstattet. Caro schildert, warum sie sich nach langem Zögern für einen Sensor entschied und was sie in zwölf Monaten daraus gelernt hat.
Community-Beitrag

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Die höchsten Werte seit meiner Diagnose … und das auch noch in der Prüfungswoche
Während der Prüfungswoche erreichte Merles Blutzucker einen Rekordwert von über 600 mg/dl. Diese Phase war geprägt von Kopfschmerzen, Übelkeit und Konzentrationsschwierigkeiten, die ihr das Lernen erschwerten. Dank der Unterstützung ihrer Freunde und ihrer Entschlossenheit konnte sie die Prüfung trotzdem meistern.
Gesundes Wandern bei Diabetes: Die Scheu vor der Bewegung nehmen

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Gesundes Wandern bei Diabetes: Scheu vor Bewegung nehmen
Gehen ist eine der natürlichsten Bewegungsformen, die in allen Alters- und Bevölkerungsgruppen durchführbar und verfügbar ist. Gehen erfordert kein Fachwissen und keine logistische Unterstützung, kann an verschiedenen Orten durchgeführt werden und ist für die meisten Menschen mit Diabetes im täglichen Leben leicht anwendbar. Ein idealer Ausgangspunkt für die Aktion „Gesundes Wandern bei Diabetes“.
Accu-Chek Solo – die neue kleine schlauchlose Mikropumpe für die Insulin-Therapie

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Roche bringt mit der Accu-Chek Solo seine erste schlauchlose Insulinpumpe auf den Markt
Mit der neuen Insulinpumpe Accu-Chek Solo will Roche Diabetes Care mehr Flexibilität in die Insulinpumpen-Therapie bringen. Das schlauchlose sowie flache und leichte System soll auch jene überzeugen, die bisher mit einer Insulinpumpentherapie gehadert haben. Sie lässt sich an verschiedenen Stellen am Körper tragen – und kann dank seines modularen Aufbaus jederzeit abgenommen und wieder angebracht …
Coaching | CGM verstehen: Reaktion des Körpers auf Unterzuckerungen und deren Auswirkungen auf den Glukose-Spiegel | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Reaktion des Körpers auf Unterzuckerungen und deren Auswirkungen auf den Glukose-Spiegel
Im vorhergehenden Beitrag der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ hat Dr. Andreas Thomas Unterzuckerungen als eine besondere Form hoher Glukose-Dynamik genannt. Hier zeigt er nun auf, welche körperliche Reaktion Hypoglykämien hervorrufen und wie die Auswirkungen auf den Glukose-Spiegel aussehen.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Urlaubsmodus on – Medizinisch gut organisiert
Community-Beitrag

3 Minuten

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #22 | Reisen mit Typ-2-Diabetes – medizinisch gut organisiert
Reisen mit Typ-2-Diabetes braucht medizinische Vorbereitung: Caro erklärt, warum Medikamente, Teststreifen und Messgerät ins Handgepäck gehören, wie Kühlung unterwegs gelingen kann und weshalb Zeitverschiebung vorab mit dem Diabetes-Team besprochen werden sollte.
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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 1 Tag

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?