Insulingabe

Moderne Diabetes-Technologie vereinfacht auch die Insulin-Therapie bei Typ-2-Diabetes

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Moderne Diabetes-Technologie vereinfacht auch die Insulin-Therapie bei Typ-2-Diabetes
Oft gelingt es beim Typ-2-Diabetes, den Stoffwechsel zunächst mit einer Ernährungsumstellung und mehr Bewegung wieder ins Lot zu bringen. Zusätzlich können bei Bedarf Diabetes-Medikamente eingesetzt werden. Doch nicht immer reichen diese Therapien aus. Dann ist eine (ergänzende) Insulin-Therapie erforderlich. Aber wie gelangt das lebenswichtige Hormon in den Körper? Und welche Rolle spielt hierbei moderne Diabetes-Technologie?
Mit Mehrweg und Recycling Diabetesmüll reduzieren – Serie „Green Diabetes“

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Mit Mehrweg und Recycling Diabetesmüll reduzieren – Serie „Green Diabetes“
Abstriche in puncto Hygiene oder Sicherheit möchte natürlich niemand machen, wenn es um das Verbrauchsmaterial für die Diabetes-Therapie geht. Doch vielen Menschen mit Diabetes ist zumindest unbehaglich zumute, wenn sie die Müllmengen sehen, die sie durch ihre Behandlung verursachen. „Das muss doch auch irgendwie anders gehen“, glauben sie – und sehen vor allem die Diabetesindustrie …
Serie „Green Diabetes“ – Wohin mit dem Diabetesmüll?

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Serie „Green Diabetes“: Wohin mit dem Diabetesmüll?
In der Diabetestherapie fallen viele Einwegartikel und Umverpackungen aus Plastik sowie Verbundstoffe und festverbaute Batterien an. Doch muss das so sein? Und wohin mit dem Diabetesmüll? In vielen Bereichen findet bereits ein Umdenken statt, wie unsere Beitragsserie „Green Diabetes“ zeigt.
Insulinpen-Modelle

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Insulinpen: Verschiedene Modelle von klassisch bis smart
Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen, verwendet dafür häufig einen Insulinpen. Er ähnelt im Aussehen einem klassischen Füllfederhalter. Statt Tinte enthält er allerdings Insulinampullen. Welche verschiedenen Insulinpen-Modelle es gibt, kannst du hier nachlesen.
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  • schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 10 Stunden

    Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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