Zeit im Zielbereich

Illustration eines Liegestuhls unter einem bunten Sonnenschirm mit Strandtasche, Ball, Flip-Flops und Getränk im Sand, oben rechts ein rundes Porträt von Susanne Löw.

2 Minuten

Kolumne „Fernweh“: Auszeit für alle
In ihrer Kolumne "Fernweh" erzählt Susanne Löw von einem spontanen Kurztrip an die Nordsee: überfüllter Zug, genervte Mitreisende, ein Kind mit klugen Fragen. Am Ende fand sie ihre Auszeit trotzdem, abseits der Strandkörbe.

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes: Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome und Vorbeugung dieser oft unterschätzten Nervenerkrankung, die Menschen mit Diabetes besonders häufig trifft.
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 5: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR) | Foto: Sandys Diabetes-Loop
Community-Beitrag

< 1 minute

Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 5: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR)?
Sandy erklärt in diesem Video, wieso es manchmal aus technischen gar nicht möglich ist, beim Loopen mit einem System zur automatisierten Insulindosierung eine bessere Zeit im Zielbereich (Time in Range; TIR) für die Glukosewerte zu erreichen.
Community-Beitrag

4 Minuten

„Time in Range“ und „Time in tight Range“ – oder doch eher „Zeit in Rage“? 🤯
„Time in Range“ (TIR) und mittlerweile auch „Time in Tight Range“ (TITR) sind jedem CGM-nutzenden Menschen mit Diabetes ein Begriff. Doch sind solche strikten Therapieparameter überhaupt hilfreich? Oder sorgen sie mitunter dafür, dass die psychische Belastung durch das alltägliche Diabetesmanagement noch größer werden? Caro hat sich darüber Gedanken gemacht.

3 Minuten

ATTD Kongress 2023: Neueste Ansätze zur Diabetes-Behandlung
Bereits zum 16. Mal fand der alljährliche ATTD-Kongress (Fortgeschrittene Technologien und Therapien bei Diabetes) 2023 statt. Über 3000 Teilnehmende vor Ort in Berlin und weitere Tausend Zuhörer virtuell diskutierten neueste Ansätze zur Diabetes-Behandlung.

5 Minuten

Diabetes und Schule – keine einfache Lösung
Kinder mit Typ-1-Diabetes können heute schulisch gut mithalten – moderne Therapien machen es möglich. Doch trotz technischer Fortschritte wächst die Sorge um ihre Sicherheit in der Schule. Woran liegt das?
Eltern als Diabetes-Manager: Stress und Belastung vermeiden

4 Minuten

Eltern als Diabetes-Manager: Stress und Belastung vermeiden
In der AMBA-Studie (1), an der sich über 1100 Familien von Kindern mit Diabetes aus neun deutschen pädiatrischen Diabeteszentren beteiligt haben, gab die Mehrheit der Eltern an, erheblich durch das Diabetesmanagement gefordert zu sein. So berichteten 33% von einer "hohen" und 16% von einer "sehr hohen" allgemeinen Belastung im Alltag. Bei der Frage nach der …

5 Minuten

AID-Systeme für Kinder mit Diabetes: Helfer in Schule und Kita
AID-Systeme: Immer häufiger taucht dieser Begriff auf, wenn es um die Behandlung von Menschen mit Typ-1-Diabetes geht. Viel Erfahrung gibt es bereits bei Erwachsenen – aber die automatisierte Insulin-Dosierung (AID) leistet auch gute Dienste bei Kindern und Jugendlichen. Gerade in der Kita und in der Schule können sie sehr hilfreich sein.
Typ-2-Diabetes: Wie läuft die Behandlung ab?

3 Minuten

Typ-2-Diabetes: Wie läuft die Behandlung ab?
Jede Behandlung beginnt damit, gemeinsam mit dem Arzt oder der Ärztin Ziele zu vereinbaren. Sie können die Blutzuckerwerte, aber auch Blutdruck, Blutfette oder das Körpergewicht betreffen. Hier kannst du dich informieren, welche Therapiemöglichkeiten es für Typ-2-Diabetes gibt und wann sie zum Einsatz kommen.

3 Minuten

Expertengruppe fordert CGM-Systeme für alle Menschen mit Diabetes
Eine Expertengruppe aus den Bereichen Diabetes und Technologie fordert CGM-Systeme für alle Menschen mit Diabetes in Deutschland. Darauf weist die Firma Dexcom in einer Pressemitteilung hin. Durch eine zumindest zeitweise Nutzung der Glukose-Sensoren könnten Betroffene ihre Körper besser kennenlernen und ihre Therapie so anpassen, dass sie normnahe Glukosewerte erreichen, heißt es.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 4 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • moira antwortete vor 1 Tag

      Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 4 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?