6 Tipps: Strand und Pumpe – wohin damit?

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6 Tipps: Strand und Pumpe – wohin damit?

Manche Pumpen sind mittlerweile wasserfest und können so einfach mit dem Clip an der Badehose befestigt werden. Aber wie schütze ich meinen Pumpenfreund und das Insulin im Schlauch vor Sand, Dreck und der prallen Sonne, wenn ich sie nicht mit ins Wasser nehmen kann oder mich anschließend auf dem Badetuch räkele?
Hier ein paar Tipps:

#1 Pumpe in ein feuchtes Handtuch wickelnStrand- feuchtes Handtuch

Auch im deutschen Sommer klettert die Temperaturanzeige in der direkten Sonne gerne mal auf über 40 Grad. Ab etwa 45 Grad kann das Insulin denaturieren – es kann also „kaputtgehen“. Das merkt man als Anwender allerdings meistens erst, wenn die Werte trotz ständigen Spritzens in unglaublichen Höhen festhängen. Um das zu vermeiden, kann man sich die Verdunstungskälte zunutze machen. Einfach ein angefeuchtetes Handtuch (z.B. das, mit dem man sich zuvor abgetrocknet hat) um die Pumpe wickeln und den Schlauch damit abdecken – schon ist das Insulin geschützt.

#2 Frio-Tasche

Strand- Friotaschenbild

Auch die Frio-Taschen machen sich diesen Effekt zunutze. Die Taschen werden einfach für einige Minuten in Wasser gelegt und kühlen anschließend ihren Inhalt durch die Verdunstungskälte. Das Insulin in Pens, Messgerät oder Pumpe bleibt so kühl, ohne nass zu werden. Die Taschen lassen sich immer wieder verwenden und halten stundenlang. Sollten sie vorzeitig austrocknen, kann man sie einfach wieder in Wasser tunken.

#3 Bauch-/Beingurt

Strand- Beingurt

Möchte man die Pumpe gern am Körper tragen, hat aber keine Badehose mit Tasche, kann man auch prima einen Bauch- oder Beingurt benutzen. Die Pumpe wird einfach in die vorgesehene Tasche gesteckt und ist so ebenfalls vor direkter Sonne geschützt. Wird der Gurt direkt unter oder auf der Badehose getragen, bilden sich nicht einmal unschöne weiße Streifen neben der gebräunten Haut 😉

#4 Aquapac

Die wasserdichten Schutztaschen halten die Pumpe auch im Wasser trocken – und schützen nebenbei vor Sand. Die Taschen gibt es für den Arm, die Hüfte oder als Brustbeutel.

#5 ZipperbeutelStrand- Zipperbeutel

Eine sehr preisgünstige und schnelle Alternative für das Liegen am Strand sind Zipperbeutel. Sie halten Wasser und Schmutz ab und ersparen so lästiges Sandkörnerentfernen nach dem Badespaß.

#6 Verstecken

Strand- Windelbild

Für die Muttis unter uns: Wer seine Pumpe, Messgerät oder auch Wertsachen sicher verstecken möchte, kann sich eines sehr simplen, aber effektiven Tricks bedienen. Nehmt eine Windel eures Kindes und wickelt alles Schützenswerte darin ein, sodass es aussieht, als wäre die Windel voll. Ich garantiere euch: Da geht sicher niemand freiwillig ran!

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂