Unterwegs sein – mit Entdeckerblick

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Community-Beitrag
Unterwegs sein – mit Entdeckerblick

Ein Tag, ohne die Nase in die frische Luft zu strecken und eine Runde zu drehen? Das gibt es bei mir nur, wenn ich richtig krank bin – was zum Glück ganz selten der Fall ist. Sonst nehme ich mir jeden Tag die Zeit, die ich für meine Bewegung brauche. Oft ist es das Radfahren ins Büro, in Zeiten des Zuhause-Arbeitens gehe ich eher abends noch eine Runde flotten Schrittes spazieren.

Teststreifen überall

Dabei kann ich wunderbar meinem verrückten Hobby nachgehen: Ich fotografiere Blutzucker-Teststreifen, die auf dem Weg, auf der Straße oder sonstwo auf dem Boden liegen, weil jemand sie fallengelassen hat. Das sind simple Fotos mit meinem Mobiltelefon, also oft genug nicht scharf – aber ich finde es spannend, wo man die kleinen Dinger überall finden kann. Wenn ich mit anderen unterwegs bin, denken die oft genug, dass ich spinne, wenn ich einen Streifen entdecke und mich darüber freue, weil ich meine Sammlung erweitern kann. Manchmal kommt auch, wenn man den Streifen nur von der Rückseite sieht, die ungläubige Frage: „Ist das wirklich ein Teststreifen?“ Getäuscht habe ich mich noch nie, denn die Formen und das Material sind so charakteristisch, dass das kaum falsch zu interpretieren ist.

Meine Ausbeute

Damit ihr wisst, wovon ich rede, zeige ich euch mal ein paar Bilder meiner Ausbeute:

Da ich regelmäßig im Wald unterwegs bin, entdecke ich hier natürlich immer wieder Teststreifen. Dabei frage ich mich oft: Warum lassen Menschen die Streifen fallen, in so herrlicher Natur?

Auch auf gepflasterten oder asphaltierten Wegen bin ich schon oft auf die Plastikteilchen gestoßen. Manchmal sind es sogar gleich zwei…:

Unter Umständen muss ich auch genauer hinsehen, weil sich der Streifen gut versteckt. Manchmal sind es auch ungewöhnliche Orte wie zwischen Straßenbahnschienen, wo mir echt unklar ist, wie dort Teststreifen runterfallen können. Mitunter entstehen fast kleine Kunstwerke. Und manchmal, ja, da ist es gar kein Teststreifen…

Na, zieht es euch auch schon raus, um Teststreifen zu entdecken?


Kennt ihr das, wenn man man Menschen mit Diabetes auf den ersten Insider-Blick enttarnen kann? Caro hat diese Beobachtungen gesammelt: 5 Dinge, an denen man einen Diabetiker auf Reisen erkennt

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  • Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

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    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
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    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
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    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

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