Community für chronisch Erkrankte: Erstmals DDF-Stand beim Kämpferherzen-Treffen in Kassel

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Community für chronisch Erkrankte: Erstmals DDF-Stand beim Kämpferherzen-Treffen in Kassel | Foto: Kämpferherzen
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Community für chronisch Erkrankte: Erstmals DDF-Stand beim Kämpferherzen-Treffen in Kassel

Zum ersten Mal war die Deutsche Diabetes Föderation (DDF) mit einem Stand beim Kämpferherzen-Treffen in Kassel vertreten – und mittendrin im lebendigen Austausch mit anderen Organisationen und Betroffenen.

Im Kongress Palais trafen sich Ende Juli Menschen mit chronischen Erkrankungen, ihre Familien und Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet. Unser Fazit: Es war nicht nur gut besucht, sondern auch emotional, herzlich und bereichernd.

Viele bekannte Gesichter kamen vorbei, ebenso wie neue Kontakte, mit denen wir intensive Gespräche führen konnten. Neben dem offenen Austausch gab es auf der Bühne inspirierende Impulse, Workshops und persönliche Geschichten, die verbinden.

Wir freuen uns, Teil dieser engagierten Community gewesen zu sein – und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

Kämpferherzen – eine Community für Menschen mit chronischen Erkrankungen

Kämpferherzen ist ein ehrenamtlich organisiertes Team (ca. 30 Personen), das aus Betroffenen mit chronischen Erkrankungen und/oder Behinderung besteht und das Ziel verfolgt, Menschen mit solchen Herausforderungen sichtbar zu machen sowie die Möglichkeit für Austausch und Informationsvermittlung bietet. Die Initiative ist aus einem Instagram-Aufruf entstanden und richtet seit 2022 das „Kämpferherzen-Treffen“ im Kongress-Palais Kassel aus. Bei dieser Veranstaltung trifft sich die Community persönlich, um den direkten Austausch zu ermöglichen und Unterstützungsstrukturen zu stärken.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Initiative.


von Nadja Jüngling, Geschäftsführung DDF

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (10) Seite 62


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  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

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