Fulda wird zum zentralen Treffpunkt im ersten Quartal: Der DDF-Vorstand tagte Mitte Januar, der Arbeitskreis „Soziales“ folgt im März. Präsenz bleibt ein Schlüssel für gute Zusammenarbeit in der Selbsthilfe.
Zum Jahresbeginn richtet die Deutsche Diabetes Föderation ihre inhaltlichen Schwerpunkte für 2026 aus.
Klausurtagung zur Themen-Planung
Traditionell kommt der Vorstand mindestens einmal im Jahr zu einer Klausurtagung zusammen. In diesem Jahr fand das Treffen ab dem 16. Januar in Fulda statt. Dort haben die Miglieder strategische Themen sortiert, priorisiert und erste Weichen für die kommenden Monate gestellt. Auch der DDF-Arbeitskreis „Soziales“ nutzt Fulda als Ort für den Auftakt. Er trifft sich am 21. März zu seinem Präsenz-Meeting.
Das erste Quartal im Zeichen des Aufbruchs
Der persönliche Austausch bleibt für den Verband ein entscheidender Faktor, um Projekte strukturiert anzugehen, Perspektiven zu bündeln und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Damit steht das erste Quartal klar im Zeichen des Aufbruchs: konzentriert, präsent und bereit für die nächsten Schritte.
Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Planung zentraler Veranstaltungen im Jahresverlauf sowie auf der Frage, wie digitale Strukturen in der Selbsthilfe weiter gestärkt werden können. Ziel ist es, Angebote besser zu vernetzen, Prozesse zu vereinfachen und mehr Menschen zeitgemäß zu erreichen.
von Nadja Jüngling, DDF–Geschäftsführerin
Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (1/2) Seite 63
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