Landesdiabetestag 2026 in Wilhelmshaven: „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick“

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Landesdiabetestag 2026 in Wilhelmshaven: „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick“ | Foto: DNI
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Landesdiabetestag 2026 in Wilhelmshaven: „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick“

Entdecken, mitreden, erleben – der Landesdiabetestag 2026 kommt! Unter dem Motto „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick!“ erwartet die Besucher in Wilhelmshaven ein Tag voller Wissen, praktischer Impulse und spannender Einblicke rund um Diabetes. Lassen Sie sich inspirieren, tauschen Sie sich aus und holen Sie sich neue Ideen für Alltag, Therapie und Prävention.

Unser Landesdiabetestag in Wilhelmshaven verbindet kompakte Wissensvermittlung mit persönlicher Begegnung. Neben Patienten-freundlichen Fachvorträgen wird für die Besucher ein abwechslungsreicher Markt der Möglichkeiten bereitstehen. Hersteller moderner Hilfsmittel, spezialisierte Shops und Medizindienstleister präsentieren ihre Angebote, beantworten Fragen und geben Einblicke in neueste Entwicklungen der Versorgung.

Die offene Messe-Atmosphäre lädt zum Ausprobieren, Vergleichen und zum unkomplizierten Austausch ein – ein idealer Rahmen, um neue Ideen und konkrete Unterstützung für den eigenen Alltag mitzunehmen.

Der Markt der Möglichkeiten lädt zum Stöbern ein. | Foto: DNI
Der Markt der Möglichkeiten lädt zum Stöbern ein. | Foto: DNI

Die Programm-Highlights im Überblick

  • Vorträge in drei Sälen: alle Typen Diabetes inklusive Typ F – kompakte und verständliche Updates zu Forschung, Therapie und praktischen Lebensstrategien
  • Markt der Möglichkeiten: Technik zum Anfassen – von Insulinpumpen bis Apps, von Monitoring über Ernährung bis Prävention – und Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Hersteller-Vertretern, Therapieberatern und Serviceteams
  • Familien-freundlich: Kinderbetreuung vor Ort, damit große und kleine Besucher auf ihre Kosten kommen

Veranstaltungsort ist das Gorch-Fock-Haus in Wilhelmshaven – zentral, gut erreichbar und barrierearm. Der Eintritt ist frei! Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und endet um 17 Uhr.

Die Besucher erwarten spannende und interaktive Vorträge mit kompetenten Referenten. | Foto: DNI

Alle sind eingeladen zum Landesdiabetestag 2026 in Wilhelmshaven

Herzlich eingeladen sind alle Menschen mit Diabetes und ihre Angehörigen, Ärztinnen und Ärzte, Pharmazeutinnen und Pharmazeuten, Therapeutinnen und Therapeuten, Pflegefachkräfte, Diabetesberaterinnen und -berater – und alle, die sich für aktuelle Entwicklungen rund um das Leben mit Diabetes interessieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen Tag voller Austausch, Inspiration und neuer Perspektiven – von Therapie über Prävention bis hin zur Lebensgestaltung.

Eine detaillierte Agenda, ein Anmeldeformular sowie Hinweise zu Anfahrt, Parken und Übernachtung finden Sie auf unserer Website unter ldb.diabetiker-nds.de.

Die Diabetiker Niedersachsen freuen sich auf viele Gäste im traumhaft schönen Wilhelmshaven. | Foto: Rainer Ganske – stock.adobe.com
Die Diabetiker Niedersachsen freuen sich auf viele Gäste im traumhaft schönen Wilhelmshaven. | Foto: Rainer Ganske – stock.adobe.com

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (1/2) Seite 74-75

zur Beitragsübersicht von Diabetiker Niedersachsen e.V.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße