Verband: DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V.

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Wer wir sind:

  • Wir sind ein unabhängiger, gemeinnütziger und eingetragener Verein.
  • Unsere aktiven Mitglieder sind Experten mit eigener Erfahrung.
  • Wir stehen mutig und offen zu unserer chronischen Erkrankung.
  • Wir helfen allen Betroffenen.
  • Wir setzen uns ehrenamtlich für Sie ein.

Beiträge von DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V.

Gut versorgt mit dem E-Rezept: Arzneimittel-Versorgung zwischen Fortschritt und Alltagshürden | Foto: ABDA

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Gut versorgt mit dem E-Rezept: Arzneimittel-Versorgung zwischen Fortschritt und Alltagshürden
Seit dem 1. Januar 2024 gilt das elektronische Rezept in Deutschland verpflichtend für verschreibungspflichtige Medikamente innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Seitdem ist das E-Rezept fester Bestandteil des Versorgungsalltags – für Ärzte- und Apothekerschaft und Patientinnen und Patienten.
„Lieber niedrig als hoch?“: Warum ich diesem Diabetes-Narrativ widerspreche | Foto: privat

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„Lieber niedrig als hoch?“: Warum ich diesem Diabetes-Narrativ widerspreche
Wer mit Diabetes lebt, kennt das Narrativ: niedrig gilt als gut, hoch als Versagen. Valentina Lukic widerspricht dieser Sichtweise und erklärt, warum häufige Unterzuckerungen keineswegs harmloser sind als hohe Werte, sondern echte Risiken für Alltag und Sicherheit bergen.
Thermometer, dass über 30 Grad anzeigt

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Diabetes und Hitze – Hitze und Diabetes
10 Jahre DIAschulisch: Projekt zur Inklusion von Kindern mit Diabetes feiert Jubiläum | Foto: DBW

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10 Jahre DIAschulisch: Projekt zur Inklusion von Kindern mit Diabetes feiert Jubiläum
DIAschulisch wird 10 Jahre alt: Das Projekt des Diabetiker Baden-Württemberg e. V. schult Lehr- und Kita-Fachkräfte direkt vor Ort, wenn ein Kind neu an Diabetes erkrankt ist. So wachsen Wissen, Sicherheit und Teilhabe – doch nach Auslaufen der Förderung ist das Angebot auf Spenden angewiesen.
Typ-1-Diabetes im Kindesalter: 20. Hecker-Symposium in Stuttgart am 7. März 2026 | Foto: DBW

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Typ-1-Diabetes im Kindesalter: 20. Hecker-Symposium in Stuttgart am 7. März 2026
Auch in diesem Jahr richtete der DBW gemeinsam mit Prof. Dr. Reinhard Holl und der Arbeitsgemeinschaft Diabetologie Baden-Württemberg (ADBW) das Hecker-Symposium in Stuttgart aus. Das Thema „Vor, bei und nach der Manifestation des Typ-1-Diabetes im Kindesalter“ lockte rund 280 Interessierte ins GENO-Haus.
Ohne Schulbegleitung: Einschulung unseres Kindes mit Typ-1-Diabetes | Foto: Andrea Wienke

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Ohne Schulbegleitung: Einschulung unseres Kindes mit Typ-1-Diabetes
Die Familie von Felix, der seit kurzem Typ-1-Diabetes hat, teilt ihre Erfahrung mit der Einschulung ohne Schulbegleitung und der Umstellung von Insulinpen zu Insulinpumpe.
Sozialreferenten des DBW: Auch 2025 wieder Hilfe zur Selbsthilfe | Foto: Naswi – stock.adobe.com

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Sozialreferenten des DBW: Auch 2025 wieder Hilfe zur Selbsthilfe
Felix Schubert hat eine Frage zur Beantragung eines Schwerbehinderten-Ausweises. Sabine Meier (Namen geändert) sucht Rat, wie sie für ihre vierjährige Tochter eine Kindergarten-Begleitung beantragen kann. Beide erhalten von einem Sozialreferenten des DBW Auskunft und damit Hilfe zur Selbsthilfe.
Einschulung bei Typ-1-Diabetes ohne Integrationskraft: Die ersten Wochen im Schuljahr und die Zeit davor | Foto: Saskia Birkhold

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Einschulung bei Typ-1-Diabetes ohne Integrationskraft: Die ersten Wochen im Schuljahr und die Zeit davor
Die Einschulung eines Kindes mit Typ 1 Diabetes stellt Eltern vor große Herausforderungen. Ein Erfahrungsbericht zeigt, wie der Übergang vom Kindergarten in die Schule durch frühzeitige Planung und Schulung der Lehrkräfte auch ohne Integrationskraft gelingen kann.
Erfahrungsbericht: Personenkontrolle am Flughafen – na und? | Foto: GoodStudio – stock.adobe.com

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Erfahrungsbericht: Personenkontrolle am Flughafen – na und?
Reisen mit Diabetes und die Sorge vor der Personenkontrolle am Flughafen? Ein Erfahrungsbericht zeigt, dass dies oft unbegründet ist. Mit CGM-Sensor, Pen oder Pumpe im Gepäck verliefen die Kontrollen auf vier Flügen in die USA und zurück reibungslos.
Diabetes bei Kindern: Wie Eltern Geschwisterkindern gerecht werden können | Foto: Diabetes Zentrum Mergentheim / Michael Pogoda

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Diabetes bei Kindern: Wie Eltern Geschwisterkindern gerecht werden können
Mit dem spannenden Thema, wie Eltern Geschwisterkindern gerecht werden können, befasste sich Diplom-Psychologe Dr. Berthold Maier aus Bad Mergentheim Ende Oktober 2025 in unserem Webinar für Familien von Kindern mit Diabetes.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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