DHE-Infostand in Offenbach: Mission erfüllt

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Vier Mitglieder der Diabetiker-Selbsthilfegruppe und eine Clownin stehen vor dem Infostand in der Offenbacher Fußgängerzone. Hinter ihnen ist ein Banner mit der Aufschrift „Gemeinsam sind wir stärker!“ zu sehen.
Foto: DHE
DHE-Infostand in Offenbach: Mission erfüllt

Beim SHG-Tag in Offenbach bot die Diabetiker-Selbsthilfegruppe kostenlose Blutzuckermessungen und Ernährungsberatung an. Rund 250 Messungen, wenige auffällige Werte und großes Interesse prägten den Infostand trotz sommerlicher Hitze. Auch Broschüren und Luftballons fanden Anklang.

Das Interesse am Stand der DHE-Selbsthilfegruppe war groß am SHG-Tag der Stadt Offenbach Mitte August. „Wenige Ausreißer mit hohen Blutzuckerwerten!“ Diese Bilanz konnten Ulla Eitel und Doris Zschunke am 15. August erfreut nach etwa 250 Messungen in der Fußgängerzone der Offenbacher Innenstadt ziehen. Dort fand zwischen 10 und 15 Uhr der SHG-Tag der Stadt Offenbach und des Landkreises statt.

Die beiden Diabetesberaterinnen stellten ihre Kompetenz am Stand der Dietzenbacher Diabetiker SHG ehrenamtlich zur Verfügung. Mit den Blutzucker-Messungen verbanden sie auch gleich eine Ernährungs-Beratung und gaben individuelle und praktische Tipps.

SHG-Leiterin Lore Steinborn, die mit Gerhard Nees den Stand betreute, blickte ebenfalls zufrieden zurück: „Trotz der sehr hohen Temperaturen kamen viele Betroffene an den Stand.“ Etliche Passanten nahmen Broschüren mit nach Hause, um sich zu Hause in Ruhe zu informieren. Bei den Kindern kamen die bunten DHE-Luftballons gut an.

Gruppenbild mit Clownin (v. l. n. r.): Doris Zschunke, Gerhard Nees, Lore Steinborn und Ulla Eitel am SHG-Tag in Offenbach.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (8/9) Seite 60-61

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      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?