Partnerschaft mit Polen: Der DDB unterstützt

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Gruppenfoto von Teilnehmenden des deutsch-polnischen Treffens vor einem Wald. Einige sitzen oder knien in der ersten Reihe, andere stehen dahinter; links sind Gehstöcke und ein Rollator zu sehen.
Foto: Siegmund Schneider
Partnerschaft mit Polen: Der DDB unterstützt

Eine wiederbelebte eingeschlafene Partnerschaft: Auf Einladung der Diabetiker-Gruppe Słubice reisten knapp 40 Menschen aus Brandenburg nach Polen. Der Bundesvorstand begrüßt und unterstützt die neuen und aufgefrischten Kontakte.

38 Menschen mit Diabetes der Gruppen Blankenfelde-Mahlow und Königs Wusterhausen im Landesverband Brandenburg reisten auf Einladung der Diabetiker-Gruppe Słubice am 21. Mai 2026 für ein Treffen nach Nowy Młyn nördlich der Stadt Posen am Flüsschen Wełna. Vorsitzende Christel Thiel, ihre Stellvertreterin Eveline Schauder und Schatzmeister Jasha Dreyer machten sich auf den Weg, um die „eingeschlafenen“ Beziehungen wiederzubeleben.

Persönliche Kontakte wichtig

Höhepunkt der Reise war die Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen der Mahlower und der Słubicer Gruppe über ihre künftige Zusammenarbeit. Die Vorsitzenden Krzysztof Bzik und Siegmund Schneider unterschrieben vor rund 80 Anwesenden. Sie betonten, wie wichtig es angesichts der schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage sei, die deutsch-polnische Freundschaft durch persönliche Kontakte zu stärken.

Trotz der Sprachbarrieren führten die Teilnehmenden des Treffens interessante Gespräche über die Erfahrungen mit dem Diabetes, der Versorgung und praktische Kniffe im Alltag. Zur Unterhaltung wurde gesungen und getanzt, Freundschaften wurden gestärkt. Dank gilt der stellvertretenden Vorsitzenden aus Mahlow Erika Schneider: Sie hatte die Reise organisatorisch ermöglicht und konnte vor Ort sprachlich vermitteln.

Neben dem Landesverband Brandenburg, der AOK Nordost – die Gesundheitskasse und der Neuen Apotheke Mahlow förderte auch der DDB-Bundesverband die Reise finanziell. „Über eine Ausweitung der Kooperation auf Länderebene wird gerade mit den polnischen Verbandsvertretern beraten“, sagt DDB-Schatzmeister Michael Lomb. Ziel ist, die Vorteile der jeweiligen Unterstützungssysteme für Menschen mit Diabetes deutlich zu machen. „Bereits jetzt zeigt sich, dass unser etabliertes und reglementiertes System wenig Raum für unkonventionelle und pragmatische Lösungen bietet.“


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (8/9) Seite 76

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      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?