Bericht von der Mitgliederversammlung des Diabetiker Bund Berlin am 11. Mai 2026

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Bericht von der Mitgliederversammlung des Diabetiker Bund Berlin am 11. Mai 2026 | Foto: Mimi - stock.adobe.com (KI-generiert)
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Bericht von der Mitgliederversammlung des Diabetiker Bund Berlin am 11. Mai 2026

Die Mitgliederversammlung des Diabetiker Bund Berlin fand am 11. Mai 2026 im Haus der Parität, Brandenburgische Straße 80, 10713 Berlin, statt. Leider waren nur 12 Mitglieder anwesend.

Reiner Tippel begrüßte die anwesenden Mitglieder. Die form- und fristgerechte Einladung war im Diabetes-Anker 4/2026 erfolgt. Die Beschlussfähigkeit wurde festgestellt. Die Tagesordnung wurde einstimmig angenommen. Der Tätigkeitsbericht lag allen anwesenden Mitgliedern vor.

Gabriele Ludwig stellte sich als neue Schatzmeisterin vor. Allen anwesenden Mitgliedern lagen der Jahresabschluss 2025 und der vorläufige Haushaltsplan 2026 vor. Die Kassenprüfung hatte am 18. März 2026 stattgefunden. Dr. Johannes Freitag hatte uneingeschränkte Einsicht erhalten. Ein- und Ausgaben stimmten überein. Es wurden die Buch- und Kassenführung sowie der Jahresabschluss ordnungsgemäß geführt. Sein Bericht lag vor.

Es fand ein reger Austausch zum vorläufigen Haushaltsplan 2026, dem Finanzbericht 2025 sowie dem Tätigkeitsbericht statt. Die Entlastung des Vorstands und der Schatzmeisterin erfolgte einstimmig. Der vorläufige Haushaltsplan 2026 wurde genehmigt.

Für den zweiten Vorsitzenden standen keine Kandidaten zur Wahl. Gabriele Ludwig wurde einstimmig zur Schatzmeisterin gewählt.

Die Suche nach einem weiteren Vorstandsmitglied und nach ehrenamtlichen Mitarbeitern wird weitergeführt. Erhalt und Weiterführung des Vereins sind unter der aktuellen personellen Situation fraglich. Der Vorstand erhält keine Unterstützung durch die Mitglieder in der Vorstands- und Vereinsarbeit. Der Vorsitzende ist bereit, mit Unterstützung weiterer aktiver Mitglieder die Vereinsarbeit weiterzuführen, wie von der Mitgliederversammlung gewünscht.

von Reiner Tippel, Vorsitzender


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (7) Seite 60-61

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    • Hallo!
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    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?