Ernährung und Bewegung mit Feedback: DiaVitalis erfolgreich gestartet

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Ernährung und Bewegung mit Feedback: DiaVitalis erfolgreich gestartet | Foto: DiabetesHilfe Nord
Foto: DiabetesHilfe Nord
Ernährung und Bewegung mit Feedback: DiaVitalis erfolgreich gestartet

Am 12. Oktober startete das Kooperationsprojekt DiaVitalis in Hamburg.

Nach der Begrüßung durch Michael Wirtz informierte Dr. Tabea Cornel vom Unternehmen Abbott über die Anwendung und Funktionsweise des FreeStyle Libre 3, eines Systems zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM). Im Anschluss erfolgte die Einführung in das Thema Ernährung bei Diabetes Typ 2 durch die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Heike Niemeier aus Hamburg sowie eine Einführung zur Steigerung der Alltagsbewegung durch Meike Preußner, die sich in der Adipositas-Selbsthilfe engagiert.

Den ersten „Aha-Effekt“ hatten die Teilnehmer schon am ersten Tag, nachdem der Sensor Feedback nach dem Essen gab. Im weiteren Verlauf erhalten sie eine bioelektrische Impedanzanalyse (BIA), um die Körper-Zusammensetzung zu messen, und Ernährungs-Einzelschulungen. Während eines gemeinsamen Kochens wollen wir schmackhafte Rezepte testen, die den Insulinspiegel nicht in Wallung bringen.

Spannend bleibt, ob und wie sich das Wohlbefinden aller Beteiligten nach Abschluss des Projekts entwickelt. Hierzu haben wir nach drei Monaten ein Follow-up, um die Erfahrungen in das Konzept einfließen lassen zu können.

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  • tako111 postete ein Update vor 19 Stunden, 24 Minuten

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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