Aus der Community

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#T1Diabetesbarcamp45plus – viele Eindrücke und tolle Menschen
Das #T1Diabetesbarcamp45plus fand am letzten Oktoberwochenende 2018 statt. Mehr als 60 Leute kamen nach „Mainhattan“, um sich mit anderen Menschen mit Typ-1-Diabetes auszutauschen über: „Was wird wichtig, wenn wir älter werden?“
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Elsass 2018 – alles oldschool?
Während ihrer Motorradtour durchs Elsass hatte Tatjana Zeit zum Nachdenken. Schnell kamen da Gedanken zum Diabetes und dem Leben damit ins Spiel.
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Diabulimie – die Sicht der Angehörigen (Freunde und Lehrer)
Wie ging es Menschen, die Lesley-Ann während der Zeit ihrer Diabulimie erlebten, mit der Erkrankung? Was haben sie empfunden, wie haben sie geholfen? Lesley-Ann hat ihre beste Freundin und ihren damaligen Englischlehrer gefragt.
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Dürfen Diabetiker Blut und Organe spenden?
Susanne hat bei Prof. Dr. med. Harald Klüter nachgefragt. Der Transfusionsmediziner von der Universitätsmedizin Mannheim leitet das Institut für Transfusionsmedizin und Immunologie des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg - Hessen.
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Mein Praktikumstag im HealthPlus Diabetes und Endocrinology Center in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Bilge ist nach Abu Dhabi geflogen, um einen Praktikumstag bei Dr. Al-Khatib zu machen – ein ehemaliger Arzt aus dem Diabetes Zentrum Mergentheim, in dem sie selbst als Krankenschwester arbeitete. Innerhalb nur weniger Stunden vor Ort lernte sie nicht nur, wozu neben dem Schreibtisch im Behandlungszimmer ein Bambusstock steht.
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#wirsindviele – gemeinsam durch den Diabetesmonat
#wirsindviele - das ist schon mal klar. Aber wie viele eigentlich und wie offensichtlich ist der Diabetes in den Sozialen Medien vertreten? Der Diabetesmonat November ist die perfekte Gelegenheit für Aufklärung, Aufmerksamkeit und Aktionen! Wir haben da mal was vorbereitet...
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Oh je! – Wegen mir machen sich andere Sorgen
Unser Diabetes betrifft nicht nur uns Menschen mit Diabetes. Auch liebe Personen um uns herum machen sich möglicherweise oft sogar Sorgen um uns und unser Wohlbefinden. Wie können wir damit umgehen? Tine versucht in ihrem heutigen Beitrag ihre Gedanken hierzu zu ordnen.
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4 Minuten

Krisen und Probleme in meiner Jugend – und wie sieht es heute aus?
Als wenn die Pubertät nicht so schon genug Krisenpotential hätte, ist diese Zeit mit Diabetes oft besonders hart. Für Mae war alles wichtiger als ein gutes HbA1c oder ein zufriedener Arzt. Inzwischen hat sie eine gesunde Routine und Motivation für sich gefunden.
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Steht uns der Diabetes im Weg?
Die größte Krise mit dem Diabetes hat Janne schon hinter sich: das Insulinpurging. Doch neben dieser Krise trifft sie auch im Alltag auf verschiedenste Konflikte. Der Diabetes stellt uns täglich vor neue Herausforderungen und er kann psychisch und physisch eine große Belastung darstellen.
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Probleme mit dem Enlite-Sensor oder die Automatisierung der Diabetestherapie stellt uns vor neue Herausforderungen
Seit einem Jahr trägt Heike die Pumpe MiniMed 640G mit Sensor. Beim Barcamp im September unterhielt sie sich mit teilnehmenden Pumpen-Spezialisten über ihre aktuellen Probleme mit dem Enlite-Sensor.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße