Aus der Community

Community-Beitrag

3 Minuten

Definiert dich dein Diabetes?
Mit einer Diabetes-Erkrankung leben zu müssen, ist nicht so einfach. Daher möchte euch Michelle in diesem Beitrag verdeutlichen, dass man sich nicht vom Negativen entmutigen lassen soll.
Community-Beitrag

3 Minuten

Diabetes – immer im Gepäck
Reisen mit Diabetes, das ist so eine Sache. Wir können ja eigentlich alles machen, was Menschen mit funktionierender Bauchspeicheldrüse können: Überall hinreisen, fliegen, fahren, wandern, was auch immer. Doch jetzt kommt das Aber – Diabetes will immer mitgedacht und mitgetragen werden, Diabetes ist immer mit im Gepäck. Davon erzählt auch Tess, mit der Mirjam in Schottland über ihre Erfahrungen mit dem Diabetes-Alltag gesprochen hat.
Community-Beitrag

3 Minuten

Diabetes ist kein Spaß – oder doch?
Michelles Ziel ist es, ein gutes Leben mit Diabetes zu verkörpern. Dabei begegnen aber auch ihr immer wieder Hürden und Provokationen. Wie sie damit umgeht und wie sie auch andere Menschen mit Diabetes unterstützen will, erzählt sie in ihrem ersten #BSLounge-Beitrag,
Community-Beitrag

3 Minuten

„Meine Freundin hat mir das Leben gerettet“
In diesem neuen Comic von Mirjam und Alex geht es um das Thema Diabetes und Alkohol. Das kann manchmal nicht ganz einfach sein…
Community-Beitrag

< 1 minute

29. Januar: #BSLounge meets MiniMed 780G
Lust auf neueste Informationen zur Diabetes-Technologie, auf ein Warm-up zum T1Day, auf nette Leute und Austausch? Dann merkt Euch den 29. Januar vor: An diesem Samstag wird ein virtuelles MeetUp der Diabetes-Community Blood Sugar Lounge (#BSLounge) in Kooperation mit dem Unternehmen Medtronic stattfinden, vorgestellt wird u.a. das MiniMed 780G-System. Anmeldung? Ist jetzt schon möglich!
Community-Beitrag

< 1 minute

T1Day 2022 Ende Januar – Save the date!
Ist der letzte T1Day wirklich schon wieder ein Jahr her? Es sieht tatsächlich ganz so aus. Macht Euch also bereit, am 30. Januar ist es wieder soweit – virtuell, aktuell und für alle offen. Tickets sind schon jetzt erhältlich.
Community-Beitrag

< 1 minute

#BSLounge-Memes: Diabetes-Management
Memes erobern schon lange die sozialen Medien. Auch die #BSLounge teilt regelmäßig witzige Diabetes-Memes. Katharina stellt euch hier ein paar Highlights zum Thema Diabetes-Management vor.
Community-Beitrag

2 Minuten

„Neee, ich hab den Kuchen nur angeschaut und davon ist mein Zucker hoch gegangen…“
Wer kennt es nicht, dieses Kribbeln im Bauch – nicht das angenehme Schmetterlingsflattern vom Verliebtsein, sondern das nervöse, aufgeregte, etwas verzweifelte Kribbeln vor einer Prüfung, die nicht zu schaffen scheint… Das Kribbeln, das einem sagt: „Das hier kann eigentlich nicht gut gehen.“ Okay, die Angst. Von dieser Angst vor Terminen in der Diabetologie hat auch Tess (Pseudonym) erzählt, mit der Mirjam in Schottland gesprochen hat.
Community-Beitrag

2 Minuten

Let’s get motivated: der Anstoß für ein erfolgreiches Jahr
Frohes neues Jahr aus der #BSLounge! Seid ihr motiviert für die kommenden 12 Monate voller Ups und Downs und all die Momente dazwischen? Katharina verrät euch, wie euch die Blood Sugar Lounge durch den ersten Monat des Jahres 2022 begleitet!
Community-Beitrag

< 1 minute

Alle Jahre wieder: Das sind eure Lieblingsbeiträge 2021
Es ist ein Ritual in der Blood Sugar Lounge geworden: Am Ende des Jahres stellen wir euch die meistgelesenen Beiträge der letzten Monate vor. Katharina hat herausgefunden, was euch 2021 am besten gefallen hat!
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße