Behandlung

2 Minuten

„Gesünder unter 7 PLUS“: Diabetes-Aktion trifft auf Tischtennis
Die Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ und die „Mecklenburger Stiere“ setzen mit einem Tischtennis-Event in Schwerin ein Zeichen für mehr Bewegung.

3 Minuten

„Wir brauchen ein digitales Diabetes-Präventionszentrum“
Schätzungen zufolge ist in Deutschland nahezu jede/r Zehnte von Diabetes betroffen. Die Kosten für Prävention, Therapie und Arbeitsausfälle belaufen sich nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auf mehr als 16 Milliarden Euro im Jahr. Entsprechend groß ist der Bedarf an moderner Versorgungsforschung. Im Interview mit dem Diabetesinformationsdienst erklärt Prof. Dr. Martin Hrabě de Angelis, …

2 Minuten

Botenstoff GABA: Möglicher Ansatzpunkt bei Diabetes?
Zwei aktuelle schwedische Studien in ‚EBioMedicine‘ beleuchten den Zusammenhang zwischen Diabetes und dem Molekül GABA. Interessanterweise, so die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ergibt sich der sowohl für Typ-1- als auch für Typ-2-Diabetes.

2 Minuten

Arzt mit Empathie: Hoffen auf ein Naturtalent
Einfühlsame Ärzte mit einer besonderen kommunikativen Begabung sind vielleicht nicht unbedingt die Ausnahme, aber gewiss auch nicht die Regel. Dies liegt auch an der bisherigen Strukturen des Medizinstudiums. Daran müsse sich was ändern, findet Nicole Finkenauer-Ganz in der Kolumne Blickwinkel.

4 Minuten

Potenzstörungen ernst nehmen
Kein Mann spricht gern über Erektionsstörungen – häufig wird die „Potenzstörung“ noch als Makel angesehen, den Mann besser nicht offen ausspricht. Leider – denn es gibt Hilfen, mit denen eine ausreichende Erektion und damit häufig ein zufriedenstellendes Sexualleben möglich ist. Wir sprechen darüber.

2 Minuten

Neuartiges Fortbildungkonzept für DiabetesberaterInnen
Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede – die Schulung von Diabetes-Patienten aus anderen Kulturkreisen ist oft eine Herausforderung. Gemeinsam mit Experten hat die Berlin-Chemie AG ein einzigartiges Fortbildungskonzept für DiabetesberaterInnen entwickelt: Unter dem Motto [Ein]Leben – Diabetes kultursensibel behandeln werden praxisnahe Lösungsansätze erarbeitet, die helfen, kulturbedingte Therapiehürden bei Patienten mit Migrationshintergrund abzubauen.

3 Minuten

Typ‐1‐Diabetes-Risiko früh erkennen und vorbeugend handeln
Das Helmholtz Zentrum München hat am 24. April gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und weiteren Kooperationspartnern ein weltweit einzigartiges Präventionsprogramm für Typ‐1‐Diabetes vorgestellt. Zum ersten Mal behandeln Wissenschaftler und Ärzte dabei vorbeugend gesunde Kleinkinder mit einem erhöhten Risiko für Typ‐1‐Diabetes, um die Entwicklung der Krankheit möglicherweise zu verhindern.
Community-Beitrag

5 Minuten

„Der Killer Nummer eins in unserem Land ist Diabetes!“
Es ist geschafft: Eine Nationale Diabetesstrategie wird im Koalitionsvertrag zumindest erwähnt. Es ist höchste Zeit, mehr gegen den „Killer Nummer eins“ zu tun, findet Antje und hat während der Veranstaltung „Diabetes 2030“ genau hingehört: Was sagen Politiker und Fachgesellschaft? Wie wird die Lebensqualität berücksichtigt?

3 Minuten

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“: Gelungener Jahresauftakt in Schwerin
„Das Engagement der Diabetes-Aktion [ist] von großer Bedeutung und muss weitergehen“, findet der Sinsheimer Diabetologe Dr. Richard Daikeler. Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS startete in Schwerin in ihr mittlerweile 14. Jahr.
Community-Beitrag

3 Minuten

Bei der Frauenärztin: „Diabetes – was haben Sie denn falsch gemacht?“
Termin bei der Frauenärztin, und zwar deshalb, weil Sonja die Kombination Diabetes/Pille Probleme machte. Über die Aussage der Frauenärztin zum Diabetes konnte Sonja sich allerdings nur wundern …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße