Behandlung

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Bessere Diabetestherapie: Der Schlüssel liegt in der Kommunikation
Antje hat Eckart von Hirschhausen live erlebt und seinen Gedanken zur Diabetestherapie lauschen dürfen. Das war komisch, aber nicht wirklich lustig.

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„Vieles würde ich gerne verbessern!“
Nach über 35 Jahren und weit mehr als 1.000 beantworteten Leser-Fragen tritt Prof. Rüdiger Petzoldt von nun an kürzer als Mitglied des Diabetes-Journal-Teams. Günter Nuber sagt danke.

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Weniger Gewicht, mehr Sex
Nimmt Mann ab, profitiert sein Liebesleben – das zeigt eine aktuelle Studie, für die fettleibige Männer befragt wurden. Warum aber haben sie mehr Sex? Es liegt nicht nur daran, dass sie für mögliche Sexualpartner wahrscheinlch attraktiver geworden sind ...

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Schützen Ballaststoffe vor Typ-1-Diabetes?
Gibt es Nahrungsbestandteile, die vor Typ-1-Diabetes schützen? Dieser Frage geht die internationale TEDDY-Studie nach. Ergebnisse, die sich auf den Einfluss von löslichen Ballaststoffen beziehen, liegen nun vor. Die Forscher haben dafür Ernährungsprotokolle von über 3300 Kindern ausgewertet.

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Diabetisches Fußsyndrom: Was es zu beachten gilt
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft rät dazu, bei dauerhaft hohen Temperaturen atmungsaktive und geschlossene Schuhe zu tragen und regelmäßig zur Fußkontrolle beim Spezialisten zu gehen.

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Welche Impfungen sind jetzt wichtig?
Die Reise genießen und auch gesund zurückkehren – das will wohl jeder, der in Urlaub fährt oder auch beruflich verreist. Eine Möglichkeit, sich vor Krankheiten zu schützen, sind Impfungen. Welche im Reiseland nötig sind, erfahren Sie hier.
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2 Minuten

Bei der Hitze spielt mein Diabetes verrückt – Tipps gegen die Hitze!
Die Hitze der letzten und kommenden Tage zieht an niemandem spurlos vorbei! Doch hat sie auch Einfluss auf den Diabetes? Heike hat sich schlau gemacht und hat Tipps, wie man es bei den hohen Temperaturen am besten aushält.
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Und dann hat der Blitz eingeschlagen – Epilepsie und Diabetes!
Diabetes ist eine sehr ernste Krankheit. Doch was passiert, wenn auch noch Epilepsie hinzukommt? Melissa berichtet uns hier aus ihrer persönlichen Erfahrung.

2 Minuten

Erstattung auch für Grünes Rezept
Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten auch rezeptfreie Arzneimittel, die auf einem Grünen Rezept von den behandelden Ärzten empfohlen worden sind.

2 Minuten

Kriegserklärung an den Diabetes
Anfang Juni fand der Kongress der amerikanischen Diabetes-Gesellschaft (ADA) in Boston (USA) statt. Wir waren für Sie vor Ort und berichten hier über zwei Highlights.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße