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Aller Anfang ist schwer – das Diabetes-Trainingstagebuch hilft!
2 Minuten
Die richtige Einstellung für den Sport zu finden, kann eine echte Herausforderung sein. Mit dem Diabetes-Trainingstagebuch bekommst du einen ganzheitlichen Überblick und findest dadurch einfacher zu deiner Sport-Einstellung.

Du sollst Sport machen, haben sie gesagt. Das reduziert den Insulin-Verbrauch und senkt die Blutzucker-Werte, haben sie gesagt. Doch dass dabei deine Werte drunter und drüber gehen, das haben sie dir verschwiegen. Und nun stehst du nach anfänglicher Motivation nun völlig frustriert und verschwitzt in der Dusche. Seinen Blutzucker beim Sport unter Kontrolle zu halten, kann schwierig sein.
Auch du kannst den Berg besteigen
Am Anfang mag es wie ein riesiger Berg erscheinen. Doch du wirst es schaffen, ihn zu besteigen! Alles, was du brauchst, ist Geduld, Durchhaltevermögen und ein gutes Diabetes-Trainingstagebuch.
Verschaff dir einen ganzheitlichen Überblick
Ja, ich weiß. Tagebuchführen war noch nie mein Ding und deins vielleicht auch nicht unbedingt. Doch dieses Tagebuch wirkte bei mir Wunder. Denn Sport ist nicht gleich Sport. Kohlenhydrat ist nicht gleich Kohlenhydrat. Und heute ist nicht morgen. Es gibt unzählige Faktoren, die den Blutzucker beeinflussen. Beim Sport kommen besonders viele zusammen: unterschiedliche Bewegungsarten, verschiedene Emotionen und weitere Faktoren, die die Leistungsfähigkeit und Tagesform bestimmen. Wie soll man bei so vielen beeinflussenden Faktoren die Ursachen für das Werte-Durcheinander herausfinden? Da ist es unvermeidbar, sich ein paar Notizen zu machen.

Mit ein paar Notizen meine ich nicht nur, den Blutzucker und die Insulinabgabe zu notieren, sondern auch, welche Kohlenhydrate du gegessen oder getrunken hast, wie du dich bewegt hast und was du dabei gefühlt hast. Nur wenn du ein ganzheitliches Bild hast, kannst du mit der Ursachenforschung für Schwankungen beginnen und an einer besseren Einstellung tüfteln. Wirken deine Broteinheiten schnell genug oder solltest du anstatt einer Banane doch lieber einen Apfelsaft zu dir nehmen? War der Anfangswert zu niedrig oder zu hoch? Welche Einstellung brauchst du bei Ausdauer-Einheiten und welche beim Krafttraining?
Das Diabetes-Trainingstagebuch: dein Freund und Helfer
Um all das herauszufinden, hilft dir das Diabetes-Trainingstagebuch. Lade es herunter und drucke es für jedes Training aus, bis du die richtige Einstellung gefunden hast. Nimm einen Stift mit und schreibe dir alles direkt in den Pausen während des Trainings auf, damit du nichts vergisst. Alternativ, falls du keinen Drucker hast, kannst du dir das Trainingstagebuch als Excel-Tabelle herunterladen und alles in den PC eintippen.
Have Fun!
Zum Abschluss noch ein kleiner Tipp: Betrachte dich selbst als Kommissar für dein Gesundheitsmanagement und sieh das Notieren, Forschen und Experimentieren als Spiel an. Dann geht alles viel leichter von der Hand. Denk daran, es ist noch keine gute Therapie-Einstellung vom Himmel gefallen. Also spiel los, hab Spaß beim Sporteln! Du schaffst es! Viel Spaß und Erfolg!
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55
