Alkohol, Party, Diabetes! – Unterwegs mit Typ-1-Diabetes

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Alkohol, Party, Diabetes! – Unterwegs mit Typ-1-Diabetes

Um Erfahrungen teilen zu können, muss man natürlich Erfahrungen sammeln – darum war ich feiern und habe Alkohol getrunken. Die Bilanz meines Abends: 4 Bier, 1 Jägermeister, 1 Tequila Shot und etwas Diabetes-Aufklärung.

Diabetes und Alkohol

Wir alle wissen, dass es nach der Diabetes-Diagnose einiges beim Alkohol-Konsum zu beachten gibt, aber wie ausführlich werden wir wirklich aufgeklärt? Nachdem ich mich mit dem Thema bereits in einem Text-Beitrag beschäftigte, habe ich jetzt ein „Live-Experiment“ auf Video für euch festgehalten – inklusive meiner persönlichen Erfahrungswerte und Tipps*:

*Achtung: Mein individueller Umgang mit Alkohol sollte nicht als Richtwert verstanden werden und ersetzt auf keinen Fall ein (Aufklärungs-)Gespräch mit dem Diabetes-Fachpersonal.

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  • uho1 postete ein Update vor 6 Tagen, 12 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂