#BSLounge 3.0 – Bock zu chatten?

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Community-Beitrag
#BSLounge 3.0 – Bock zu chatten?

„Du bist nicht allein – wir sind viele“ – das ist das Motto der Blood Sugar Lounge. Ja, und wer ist da, wenn man mal jemanden braucht? Um über den Diabetes zu sprechen, über zu hohe und zu niedrige Werte, über Technik-Tipps, über KEs und Genuss, über das Leben allgemein…?

Wer gerade online, also in der Lounge angemeldet und damit hoffentlich bereit für einen Online-Plausch ist, soll ja über die neue Funktion „Aktiv oder nicht“ sichtbar sein. Also, mal sehen: Ich melde mich an und suche mich selbst im Bereich „Mitglieder“ (Leiste links) und – Hurra! – finde mich auch sehr schnell. Da sind ein Foto von mir und einige Kreise mit Symbolen. Aber sonst: nix. Na gut, ist klar, ich will ja nicht mit mir selbst in Kontakt treten.

Quelle: privat

Da ist jemand aktiv – ich seh’s am grünen Punkt!

Ich sehe mich in der virtuellen Umgebung um und entdecke dort das Bild von Katharina Weirauch, #BSL-Autorin und seit kurzem auch Mitarbeiterin im Blood-Sugar-Lounge-Team des Kirchheim-Verlags. Und bei ihr sehe ich hinter den Worten „Chat beginnen“ einen dicken grünen Punkt, woraus ich schließe, dass Katharina gerade online, in der Lounge aktiv und zu einem Austausch bereit ist.

Mal anklicken, ich könnte ja mit Katharina einen Chat beginnen… Ja, schon geht ein Fenster auf, in das ich eine Nachricht an sie schreiben kann. Und da sie gerade online ist, stehen die Chancen gut, dass sie schnell zurückschreibt. Außerdem sehe ich links alle #BSLounge-Mitglieder, mit denen ich befreundet bin, und kann auch bei ihnen mithilfe des grünen Punkts (erinnert wohl nicht ganz zufällig an ein grünes Ampellicht ;)) sehen, ob sie gerade aktiv/in der Lounge online sind.

Quelle: privat

Alle dürfen chatten – aber keiner muss

Auch wenn Lounge-Mitglieder gerade offline sind – was mit einem grauen Punkt gekennzeichnet ist –, kann ich ihnen trotzdem eine Nachricht schreiben, die ihnen bei ihrem nächsten Login sofort angezeigt wird. Die einzige Vorraussetzung: Sie sind grundsätzlich an einem Chat interessiert.

Denn natürlich gibt’s auch Mitglieder, die gar nicht oder nicht immer chatten wollen – oder nicht mit jedem. Das ist ja jedem selbst überlassen und über die Einstellungen wählbar. Um daran etwas zu ändern, melde ich mich an und klicke dann rechts oben auf meinen Namen oder mein Bild. Klicke ich auf mein Bild, klappt sich ein kleines Menü aus und ich kann direkt zu den Einstellungen gehen.

Klicke ich auf meinen Namen, komme ich zu meinem BSL-Profil und komme dort über das Zahnrädchen-Symbol zu den Einstellungen und klicke die Chateinstellungen an. Dort kann ich auswählen, ob „Alle Mitglieder“, „Nur Freunde“ oder eben „Niemand“ mit mir chatten darf. Außerdem kann ich noch entscheiden, welcher Status angezeigt werden soll: Bei „online“ wird angezeigt, wenn ich angemeldet und damit online bin, bei „offline“ ist nicht erkennbar, ob ich gerade angemeldet bin oder nicht. Zudem gibt es die Möglichkeit, den Status „beschäftigt“ zu wählen, um meine Freunde und die anderen Lounge-Mitglieder darüber zu informieren, dass ich gerade leider nicht so viel Zeit habe, mich mit ihnen auszutauschen.

Quelle: privat

Wir bringen die #BSLounge zum Leuchten

Jeden Tag gibt es mehr grüne Lämpchen in unserem Community-Bereich, jeden Tag wird die #BSLounge größer und bunter, jeden Tag werden wir mehr – denn #wirsindviele!

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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