Comprix 2017: Blood Sugar Lounge unter den Besten!

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Comprix 2017: Blood Sugar Lounge unter den Besten!

Um was genau geht es eigentlich beim Comprix, beim (nach Aussage der Veranstalter) „bedeutendsten Award in den Marktsegmenten Pharma und Healthcare“? Es geht um Kreativität! Und da braucht sich die Lounge, wie der Einzug ins Finale beweist, nicht zu verstecken.

 

Kreativität gefragt

Denn natürlich ist es kein Zufall, dass die Blood Sugar Lounge in der Kategorie „Digitale Medien – Patienten“ in die Finalistenliste aufgenommen wurde: Nur mit einem guten Produkt schafft man es ganz nach oben! Und deshalb geht der Dank an alle Community-Mitglieder, also an alle Autoren, Kommentarschreiber, Ideengeber, Leser, Fans – und zwar für eure tollen Ideen, eure Kreativität, euren Einsatz. Ihr macht die Blood Sugar Lounge zum Erfolg!

Freuten sich sichtlich über die Finalteilnahme (und lieben Bier): Bastian Hauck (Autor der Blood Sugar Lounge, #dedoc), Lisa Brosig und Thomas Zorbach von der Partneragentur vm-people, Hardy Lorenz und Hanno Schorlemmer vom Kirchheim-Verlag während der Comprix-Veranstaltung in Berlin.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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