Comprix 2017: Blood Sugar Lounge unter den Besten!

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Comprix 2017: Blood Sugar Lounge unter den Besten!

Um was genau geht es eigentlich beim Comprix, beim (nach Aussage der Veranstalter) „bedeutendsten Award in den Marktsegmenten Pharma und Healthcare“? Es geht um Kreativität! Und da braucht sich die Lounge, wie der Einzug ins Finale beweist, nicht zu verstecken.

 

Kreativität gefragt

Denn natürlich ist es kein Zufall, dass die Blood Sugar Lounge in der Kategorie „Digitale Medien – Patienten“ in die Finalistenliste aufgenommen wurde: Nur mit einem guten Produkt schafft man es ganz nach oben! Und deshalb geht der Dank an alle Community-Mitglieder, also an alle Autoren, Kommentarschreiber, Ideengeber, Leser, Fans – und zwar für eure tollen Ideen, eure Kreativität, euren Einsatz. Ihr macht die Blood Sugar Lounge zum Erfolg!

Freuten sich sichtlich über die Finalteilnahme (und lieben Bier): Bastian Hauck (Autor der Blood Sugar Lounge, #dedoc), Lisa Brosig und Thomas Zorbach von der Partneragentur vm-people, Hardy Lorenz und Hanno Schorlemmer vom Kirchheim-Verlag während der Comprix-Veranstaltung in Berlin.
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  • uho1 postete ein Update vor 2 Tagen, 1 Stunde

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂