Diabetes-Anker-Podcast: Eine Reise durch die Geschichte der Diabetes-Forschung mit Dr. Viktor Jörgens

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Diabetes-Anker-Podcast: Eine Reise durch die Geschichte der Diabetesforschung mit Dr. Viktor Jörgens
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Diabetes-Anker-Podcast: Eine Reise durch die Geschichte der Diabetes-Forschung mit Dr. Viktor Jörgens

In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Dr. Viktor Jörgens über die Entdeckung des Insulin sowie weitere Fakten aus der spannenden die Geschichte der Diabetes-Forschung.  

Im November begehen Menschen auf der ganzen Welt den Diabetes Awareness Monat. Sein Höhepunkt: Der Weltdiabetestag am 14. November, zu Ehren von Sir Frederick Banting. Aber was steckt hinter diesen feierlichen Daten? Wer hat denn nun wirklich das Insulin entdeckt und damit die Insulin-Behandlung möglich gemacht? Und hätte Insulin schon viel früher entdeckt werden können?

Das erfahren wir von Dr. Viktor Jörgens. Er ist Arzt und war von 1988 bis 2015 Direktor der Europäischen Diabetes Gesellschaft (EASD). Darüber hinaus ist er ein großer Kenner der Diabetesforschung und weiß Geschichten zu erzählen, von Forscherinnen und Forschern, die für entscheidende Fortschritte in der Diabetologie gesorgt haben. Vieles davon steht in seinem Buch „Die Geschichte der Diabetesforschung – vom Opium zum Insulin“. Mit Dr. Jörgens begeben wir uns in dieser Episode des Diabetes-Ankers auf einen Streifzug durch die Diabetesgeschichte.

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von Stephanie Haack und Redaktion Diabetes-Anker

Stephanie Haack ist Sozialwissenschaftlerin und Marketing-Expertin. Im Teenageralter wurde bei der Wahlberlinerin Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Sie hat für mehrere gemeinnützige Institutionen und NGOs gearbeitet, seit 2024 ist sie Vorstandsmitglied bei diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Projektmanagerin für den Diabetes-Anker.

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?