Diabetes-Anker-Podcast: Insulin zum Leben – Im Gespräch mit Heidrun Schmidt-Schmiedebach

2 Minuten

In dieser Folge des Diabetes-Anker-Podcasts spricht Stephanie Haack mit Heidrun Schmidt-Schmiedebach, der Projektleiterin von Insulin zum Leben in Deutschland.
Heidrun Schmidt-Schmiedebach, Projektleiterin von Insulin zum Leben in Deutschland
Diabetes-Anker-Podcast: Insulin zum Leben – Im Gespräch mit Heidrun Schmidt-Schmiedebach

In dieser Folge des Diabetes-Anker-Podcasts spricht Stephanie Haack mit Heidrun Schmidt-Schmiedebach, der Projektleiterin von Insulin zum Leben in Deutschland. 

Sie diskutieren die Herausforderungen und Erfolge der Initiative, die als einzige Sammelstelle für Insulin in Deutschland Menschen mit Diabetes in wirtschaftlich benachteiligten Regionen unterstützt. Heidrun teilt ihre persönliche Diabetes-Geschichte und ihr Engagement für die Diabetes-Community, sowie die Bedeutung von Spenden in der Vorweihnachtszeit.

Heidrun erzählt von berührenden Geschichten von Menschen mit Diabetes und von den Herausforderungen der Organisation Insulin for Life. Sie berichtet über Wunder, die durch zwischenmenschliche Unterstützung entstehen, über die „magische Mark“, aber auch über die Schwierigkeiten, die bei der Lieferung von Insulin in andere Länder auftreten.

Aktuelle Folge von Diabetes-Anker-Podcast mit Stephanie Haack und Heidrun Schmidt-Schmiedebach anhören

Insulin zum Leben kann sowohl mit Sachspenden, als auch mit Geldspenden unterstützt werden. Warum beides für die Arbeit der Organisation essentiell ist, erklärt Heidrun im Podcast.

Insulin- und Hilfsmittel-Spenden, mindestens noch vier ganze Monatehaltbar, bitte schicken an: „Insulin zum Leben“, c/o Biokanol, Pharma GmbH, Kehler Straße 7, 76437 Rastatt.

Geldspenden für Transportkosten und Diabetes-Camps: BdKJ e. V. „Insulin zum Leben“, Volksbank Hameln-Stadthagen eG, IBAN: DE20 2546 2160 0670 3208 01

Weiterführende Informationen 

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von Stephanie Haack

Stephanie Haack ist Sozialwissenschaftlerin und Marketing-Expertin. Im Teenageralter wurde bei der Wahlberlinerin Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Sie hat für mehrere gemeinnützige Institutionen und NGOs gearbeitet, seit 2024 ist sie Vorstandsmitglied bei diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Projektmanagerin für den Diabetes-Anker.

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    • Hallo mr,

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      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?