Diabetes-Anker-Redakteurin mit Ehrennadel des Bundes­verbandes Niere geehrt

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Diabetes-Anker-Redakteurin mit Ehrennadel des Bundesverbandes Niere geehrt
Foto: Bundesverband Niere
Diabetes-Anker-Redakteurin mit Ehrennadel des Bundes­verbandes Niere geehrt

Angela Monecke hat die Ehrennadel des Bundesverbandes Niere e.V. erhalten. Die Auszeichnung bekam die Medizin-Journalistin für ihr Engagement für die Patienten-Organisation, u.a. als Chefredakteurin des Verbandsorgans.

„Angela Monecke steht der Selbsthilfe der Nierenpatientinnen und -patienten seit vielen Jahren helfend zur Seite – verständnisvoll und fachkundig“, sagte Isabelle Jordans, Vorsitzende des Bundesverbandes Niere, bei der Verleihung am vergangenen Wochenende in Mainz. „Unsere Kommunikation führt sie auf allen Ebenen respektvoll und einfühlend. Man spürt bei ihr stets die von Herzen kommende Empathie und Zuneigung die sie den in der Selbsthilfe verbundenen Menschen, entgegenbringt.“

Ehrennadel des Bundesverbandes Niere für Angela Monecke: „Gerührt und auch ein bisschen stolz!“

„Ich bin ganz gerührt und auch ein bisschen stolz, die höchste Auszeichnung der Nieren-Selbsthilfe, die Ehrennadel des Bundes­verbandes Niere (BN) e.V., zu erhalten“, sagte die Geehrte im Rahmen der Verleihung. Die hohe Anerkennung erhielt sie beim diesjährigen Verbandstag für ihr großes Engagement innerhalb der Patienten-Organisation.

Angela Monecke betreut seit fast 20 Jahren verantwortlich als Chefredakteurin die Zeitschrift DER:DIE NIERENPATIET:IN, das Medienorgan des Verbands. Darüber hinaus ist sie u.a. als Redakteurin am Diabetes-Anker beteiligt.

„Der Austausch und das Miteinander in einer Selbsthilfe-Organisation hilft sehr“

„Mit einer chronischen Erkrankung zu leben, erfordert sehr viel Kraft. Jeden Tag. Der Austausch und das Miteinander in einer Selbsthilfe-Organisation wie dem Bundesverband Niere (BN) e.V. hilft chronisch kranken Menschen sehr. Das ist heute wichtiger denn je, und dabei unterstütze ich gerne“, sagt Monecke, die selbst Typ-1-Diabetes hat, über ihre Arbeit für den Bundesverband Niere.

„Die Patienten-Selbsthilfe macht sich für die Interessen chronisch kranker Menschen stark – gegenüber Politik und Kostenträgern. Ohne Selbsthilfeorganisationen wie den Bundesverband Niere würde so manche Therapieform, so manches Medikament nicht mehr von den Kassen bezahlt“, betont die gebürtige Schwäbin.

Angela Monecke lebt und arbeitet als freie Journalistin in Berlin. Ihr Schwerpunkt ist die Gesundheitspolitik. Neben der Chefredaktion von DER:DIE NIERENPATIENT:IN ist sie u.a. Redakteurin der MedTriX Group und dort tätig für den Diabetes-Anker, die diabetes zeitung und die Medical Tribune. Im folgenden Video, das sie auf dem diesjährigen Diabetes Kongress aufgenommen hat, stellt sie sich kurz vor:



von Redaktion Diabetes-Anker

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  • uho1 postete ein Update vor 5 Tagen, 11 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂