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Monatsthema – Januar: Diabetes und Community
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An dem alten Spruch ist vermutlich etwas dran – mit anderen Leuten über Blutzuckerwerte nach 3 Gläsern Wein oder KEs/BEs einer Pizza zu fachsimpeln hat schon seine Vorteile. In der Diabetes-Welt gibt es viele Möglichkeiten, sich mit anderen zu treffen und auszutauschen: In Facebook-Gruppen, Blogs, Tweet-Chats, Stammtischen, speziellen Messen, Veranstaltungen oder eben auch in der Community der Blood Sugar Lounge. Wichtig ist zu wissen: “Du bist nicht allein”.
Wer Lust hat, sich mit anderen zu treffen, ob virtuell oder im “echten Leben”, kann gerne in unseren Meetups eine Veranstaltung anlegen oder sich eintragen. Nutzt auch die Community-Funktionen in der #BSLounge und vernetzt euch untereinander. Informationen zu Diabetes-Organisationen, Selbsthilfe und Communities findet ihr auf der Seite des Diabetes-Journals: www.diabetes-online.de.
Hosts im Januar sind Tine und Caro

Martina ist vielen besser bekannt als Tine. Von der Berlinerin als Host können wir in diesem Monat viel erwarten in der #BSLounge. Sie eckt gerne an und malt manchmal über die Linien hinaus (dies soll kein Bezug zu Sex and the City sein 😉 ) – ihr könnt euch also auf spannende Diskussion freuen. So oder so, Tine ist ein toller, lustiger Mensch und eine begabte Köchin. Sie bezeichnet sich selbst als Suppentante, Suppen-Chefin und Suppenkasper – lecker sind die Suppen allemal. Tine hat seit 2013 Typ-1-Diabetes und bloggt unter icaneateverything.com.

Caros Diabetes-Geschichte begann im Frühling 2011. Mit ihrer Mutter wettete sie beim ersten Blutzuckermessen um die Höhe des Wertes und gewann mit 270 mg/dl (15,0 mmol/l) gegenüber 500 mg/dl (27,8 mmol/l) und einem tatsächlichen Wert von 272 mg/dl (15,1 mmol/l). Seit 2014 ist sie mit Janis, Autor der #BSLounge und Typ-1-Diabetiker, zusammen. Beide lieben das Reisen, das Kochen und das Sammeln von Erfahrungen. Sie bloggen gemeinsam unter www.zuckerleben.de.
Viel Spaß!
Euer #BSLounge-Team
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße