Feuerwerk der Emotionen Teil 2 – das hat die BSL 2016 bewegt

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Feuerwerk der Emotionen Teil 2 – das hat die BSL 2016 bewegt

Welche Beiträge auf den Plätzen 8 bis 5 gelandet sind, könnt ihr in Teil 1 nachlesen.

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Achtung, hier kommt die Rakete, die Katrins Beitrag auf Platz 4 der Kommentar-Rangliste geschossen hat:

Gute Laune mit CGM

Die Raketen steigen immer höher – wir sind bei Platz 3 angelangt: 

Man standing and getting something out of his backpack isolated on gray

 

  • Auch 2016 ein Topthema: Wie lebt es sich mit dem FreeStyle Libre? Katharina plaudert aus dem Nähkästchen. Dies ist der zweite Teil ihres Erfahrungsberichts – der erste Teil war sogar noch erfolgreicher!

Tape2

Viele höher geht’s nicht mehr – hier kommt  Platz 2:

Bild 4_Diabetes-Panik_BSL

Tadaa – Platz 1 geht – wie sollte es anders sein – an einen Beitrag, der sich mit Flash Glucose Monitoring beschäftigt:

Tape

 

 

Übrigens – der Beitrag in der Lounge, der die meisten Kommentare überhaupt hat (aber aus dem Jahr 2015 stammt) beschäftigt sich auch mit Flash Glucose Monitoring – und zwar mit der Erstattung durch die Krankenkassen. Immer wieder mal und immer noch meldet sich jemand zu Wort, um zu berichten, wie seine Kasse es handhabt.

Wir sind gespannt auf 2017 – was wird im nächsten Jahr in der Blood Sugar Lounge für Aufregung sorgen? In 12 Monaten wissen wir mehr …

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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