Kommentare, die keine*r mehr hören kann (Podcast)

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Kommentare, die keine*r mehr hören kann (Podcast)

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Nach einem schrägen Spruch über den Diabetes auf 180 sein – kennt ihr das? So ging es Ramona und mir vor laufenden Mikrofonen! Wir haben über die nervigsten Kommentare und gutgemeinte Ratschläge gesprochen, die wir, als Menschen mit Diabetes, immer wieder bekommen.

Was sind die totalen No-Gos im Sprachgebrauch?

Die Toleranzgrenze ist bei dem Thema natürlich sehr individuell. Manche stören sich an fachlichen Fehlern, anderen ist inklusive Sprache sehr wichtig. Und am Ende läuft es meistens eh auf die Erkenntnis hinaus, dass niemand etwas Böses wollte.

Dennoch sind lustige Bezeichnungen für Personen mit Diabetes, Fragen zur Schwere der Erkrankung inklusive Heilungstipps oder der Feststellung, dass jemand gar nicht aussieht, als hätte er oder sie Diabetes der Moment, in dem Menschen mit Diabetes innerlich aufschreien.

Quelle: Blood Sugar Lounge

Wir haben im Podcast die bekanntesten und nervigsten Kommentare besprochen und unsere eigenen Erfahrungen damit geteilt. Unser ganz klares Highlight: Du siehst ja gar nicht aus, als hättest du Diabetes!

Welche Sätze könnt ihr schon lange nicht mehr hören?

Im Gespräch haben wir diese #BSLounge-Beiträge erwähnt:


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  • uho1 postete ein Update vor 6 Tagen, 12 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂