Kommentare, die keine*r mehr hören kann (Podcast)

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Kommentare, die keine*r mehr hören kann (Podcast)

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Nach einem schrägen Spruch über den Diabetes auf 180 sein – kennt ihr das? So ging es Ramona und mir vor laufenden Mikrofonen! Wir haben über die nervigsten Kommentare und gutgemeinte Ratschläge gesprochen, die wir, als Menschen mit Diabetes, immer wieder bekommen.

Was sind die totalen No-Gos im Sprachgebrauch?

Die Toleranzgrenze ist bei dem Thema natürlich sehr individuell. Manche stören sich an fachlichen Fehlern, anderen ist inklusive Sprache sehr wichtig. Und am Ende läuft es meistens eh auf die Erkenntnis hinaus, dass niemand etwas Böses wollte.

Dennoch sind lustige Bezeichnungen für Personen mit Diabetes, Fragen zur Schwere der Erkrankung inklusive Heilungstipps oder der Feststellung, dass jemand gar nicht aussieht, als hätte er oder sie Diabetes der Moment, in dem Menschen mit Diabetes innerlich aufschreien.

Quelle: Blood Sugar Lounge

Wir haben im Podcast die bekanntesten und nervigsten Kommentare besprochen und unsere eigenen Erfahrungen damit geteilt. Unser ganz klares Highlight: Du siehst ja gar nicht aus, als hättest du Diabetes!

Welche Sätze könnt ihr schon lange nicht mehr hören?

Im Gespräch haben wir diese #BSLounge-Beiträge erwähnt:


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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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