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Kommentare, die keine*r mehr hören kann (Podcast)
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Nach einem schrägen Spruch über den Diabetes auf 180 sein – kennt ihr das? So ging es Ramona und mir vor laufenden Mikrofonen! Wir haben über die nervigsten Kommentare und gutgemeinte Ratschläge gesprochen, die wir, als Menschen mit Diabetes, immer wieder bekommen.
Was sind die totalen No-Gos im Sprachgebrauch?
Die Toleranzgrenze ist bei dem Thema natürlich sehr individuell. Manche stören sich an fachlichen Fehlern, anderen ist inklusive Sprache sehr wichtig. Und am Ende läuft es meistens eh auf die Erkenntnis hinaus, dass niemand etwas Böses wollte.
Dennoch sind lustige Bezeichnungen für Personen mit Diabetes, Fragen zur Schwere der Erkrankung inklusive Heilungstipps oder der Feststellung, dass jemand gar nicht aussieht, als hätte er oder sie Diabetes der Moment, in dem Menschen mit Diabetes innerlich aufschreien.

Wir haben im Podcast die bekanntesten und nervigsten Kommentare besprochen und unsere eigenen Erfahrungen damit geteilt. Unser ganz klares Highlight: Du siehst ja gar nicht aus, als hättest du Diabetes!
Welche Sätze könnt ihr schon lange nicht mehr hören?
Im Gespräch haben wir diese #BSLounge-Beiträge erwähnt:
- Ich lebe in einer Diabetes-Blase
- „Oma sagt, du darfst das nicht essen!“ – TOP 5 Konter gegen blöde Vorurteile
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kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?
katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen
Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick
In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?






Hallo!
Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
Vielleicht hilft das etwas – viel Glück