Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Wie war für dich die erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes, Katharina?

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Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Wie war für dich die erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes, Katharina? | Foto: Victoria Tomaschko
Foto: Victoria Tomaschko
Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Wie war für dich die erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes, Katharina?

Erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes: Katharina Weirauch berichtet im Diabetes‑Anker-Podcast „Höhen & Tiefen“ von ihren Erfahrungen bei Vorbereitung, Handgepäck und Sicherheitskontrolle. Zudem erklärt sie, wie Bewegung, ungeplante Mahlzeiten und zuckerreiche Getränke das Diabetes‑Management unterwegs beeinflussen können.

Das Thema Reisen mit Diabetes ist für viele mit Fragen, Unsicherheiten und langen Checklisten verbunden. In dieser Folge unseres Podcast-Community-Formats „Höhen & Tiefen“ sprechen Lena Schmidt und Stephanie Haack mit Katharina Weirauch über deren erste Flugreise seit ihrer Typ‑1‑Diagnose. Im Mittelpunkt stehen dabei weniger perfekte Packlisten als die ganz praktischen Situationen: Welche Unterlagen werden am Flughafen wirklich verlangt? Was gehört ins Handgepäck und was lässt man besser im Koffer? Und wie fühlt es sich an, mit Pumpe, Sensor, Pflasterallergie und dem Gedanken „Was, wenn etwas schiefgeht?“ unterwegs zu sein?

Katharina erzählt von Vorbereitung, Nervosität und überraschend entspannten Kontrollen – inklusive lustiger Anekdoten über eine Schere im Handgepäck und Sprengstoff-Tests. Außerdem geht es um typische Reise-Effekte auf das Diabetes-Management: viel Bewegung, ungeplante Essenszeiten, Hypogefahr, ungewohnte Speisen und Getränke wie Sangria mit mehr Zucker, als man erwartet. Steffi ergänzt das alles mit Improvisationserfahrungen aus früheren Reisen, wie Routine und „Plan B“ beim Reisen helfen können und warum Gemeinschaft und Erfahrung für viele Ängste ein gewichtiger Gegenpol sind.

Aktuelle Podcast-Folge über Reisen Mit Diabetes mit Steffi und Katharina anhören

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von Lena Schmidt und Redaktion Diabetes-Anker

Lena Schmidt hat einen Bachelor in Bioinformatik und einen Master in Biomedizin. Zum Projekt- und Community-Management beim Diabetes-Anker ist sie durch ihr großes Interesse am Thema Diabetes gekommen. Gelegentlich kommt es auch noch vor, dass sie an einem Bericht, Podcast oder Video für den Diabetes-Anker mitarbeitet.

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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