„Herzenssache Lebenszeit“ wieder on tour: Aufklärung über Diabetes und Herz-Kreislauf­erkrankungen

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„Herzenssache Lebenszeit“ wieder on tour: Aufklärung über Diabetes und Herz-Kreislauf­erkrankungen
© Boehringer Ingelheim
„Herzenssache Lebenszeit“ wieder on tour: Aufklärung über Diabetes und Herz-Kreislauf­erkrankungen

„Herzenssache Lebenszeit“ ist auch dieses Jahr wieder mit roten Info-Busse in mehr als 100 Städten unterwegs, um Aufklärung über Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen zu betreiben. Neu aufgenommen wurden Beratungsangebote zur Adipositas und Ernährung.

Die vom Unternehmen Boehringer Ingelheim ins Leben gerufene bundesweite Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ ist wieder unterwegs. Seit dem 27. April touren die beiden roten Info-Busse erneut durch das Land. Überall dort, wo die Busse Station machen, können Interessierte sich kostenlos über die Risiken von Diabetes, Schlaganfall und Herz-Kreislauferkrankungen sowie Herzschwäche informieren. Anhand von Mess-Demonstrationen beraten Fachärzte zudem über das individuelle Risiko für die Erkrankungen. Neu aufgenommen wurden Beratungsangebote zur Adipositas und Ernährung.

Beratungsangebot der Aufklärungskampagne „Herzenssache Lebenszeit“ ergänzt

Die Expertinnen und Experten von regionalen Partnerinnen und Partnern aus Fachbereichen, z.B. der Diabetologie, Kardiologie und Neurologie, sowie Vertreterinnen und Vertreter von Selbsthilfegruppen stehen in diesem Jahr in mehr als 100 Städten wieder an den Info-Bussen bereit. Die Beratungsteams greifen Themen wie Prävention, Umgang mit Diabetes, Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzschwäche, aber auch gesunde Ernährung und sportliche Aktivität auf. Im Rahmen der Adipositas-Beratung können sich Interessierte nun erstmals bei Koch-Angeboten rund um die „Gesunde Küche“ informieren.

„Insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind in den letzten 30 Jahren Neuerkrankungen von Typ-2-Diabetes gestiegen, wobei ein hoher Body-Mass-Index ein wichtiger Risikofaktor ist“, so die Projektleiterin Birgit Härtle, zu den Gründen für das erweiterte Angebot der „Herzenssache Lebenszeit“. „Zudem können Folgeerkrankungen wie Herzschwäche durch körperliche Aktivität, Nikotinverzicht und gesunde Ernährung zusammen mit der konsequenten Behandlung des Typ-2-Diabetes verhindert werden.“

Persönliches Risiko für Diabetes und Her-Kreislauferkrankungen kennen – Lebensqualität erhöhen

Die Teams in den roten Info-Bussen stehen den Besucherinnen und Besuchern für alle Fragen rund um das Thema Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur Verfügung. Durch Testbögen, Mess-Demonstrationen von Blutdruck und Blutzucker sowie Bestimmung der Cholesterinwerte erhalten Interessierte auf Wunsch Auskunft über ihr persönliches Risiko hinsichtlich Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber hinaus gibt es hilfreiche Tipps, was man selbst tun kann, um seinen Gesundheitszustand und damit seine Lebensqualität zu verbessern.

Infos für einen gesunden Lebensstil findest Du in unserer Rubrik Ernährung und Bewegung

Die diesjährigen Stationen der Bus-Tour sowie umfangreiches Informationsmaterial zu dem Thema Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt es unter www.herzenssache-lebenszeit.de. Zahlreiche Projektpartner wie z. B. Stiftungen, Fachgesellschaften, Patientenverbände, Behandelnde aus Kliniken und Praxen sowie Krankenkassen haben sich auch dieses Jahr wieder bereit erklärt, die Initiative „Herzenssache Lebenszeit“ mit Aktivitäten zu unterstützen.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien von Boehringer Ingelheim

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 6 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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