#JederSchrittZählt: Jetzt für den Diabetes-Lauf 2023 anmelden!

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#JederSchrittZählt: Jetzt für den Diabetes-Lauf 2023 in anmelden!
© sanofi aventis
#JederSchrittZählt: Jetzt für den Diabetes-Lauf 2023 anmelden!

An Christi Himmelfahrt fällt der Startschuss für den traditionellen Diabetes-Lauf im Rahmen des „Diabetes Kongresses“: Bei der Veranstaltung am 18. Mai 2023 um 18:15 Uhr rund um den Sommergarten am Funkturm an der Messe in Berlin können sich neben den Kongressteilnehmenden (Forschende und Behandelnde) auch alle Menschen mit und ohne Diabetes anmelden, die gerne einzeln oder im Team laufen oder walken. Die Teilnahmegebühr von mindestens 15 Euro kommt Spendenprojekten zugute. Mit dabei ist Olympiasieger Matthias Steiner, ehemaliger Gewichtheber im Superschwergewicht.

„Jeder Schritt zählt!“ lautet das Motto des diesjährigen Spendenlaufs der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Denn Bewegungsmangel ist neben Übergewicht und unausgewogener Ernährung einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Typ-2-Diabetes. In Deutschland leben die meisten der aktuell mehr als 8,7 Millionen Diabetes-Betroffenen mit diesem Typ der chronischen Stoffwechselerkrankung. Die DDG will mit dem Diabetes-Lauf das Bewusstsein dafür stärken: „Laufen und walken sind im Alltag die Bewegungsformen mit dem geringsten Aufwand, aber sehr effektiv, um Diabetes Typ 2 vorzubeugen. Daher freue ich mich, dass der Diabetes-Lauf auch in diesem Jahr wieder ein fester Bestandteil des Kongressprogramms ist“, sagt Professor Dr. med. Matthias Blüher, Kongresspräsident des „Diabetes Kongresses“ 2023. „Ich lade alle ein, mitzulaufen und Menschen mit Diabetes sowie die Diabetologie sichtbar zu unterstützen“, appelliert Blüher.

Diabetes-Lauf 2023: Gemeinsam ein starkes Zeichen setzen

Mit am Start ist auch Matthias Steiner, der 2008 Olympiasieger im Gewichtheben im Superschwergewicht wurde. Steiner lebt seit seinem 18. Lebensjahr mit Typ-1-Diabetes und setzt sich seit Jahren für die Diabetesaufklärung ein. Dem ehemaligen Leistungssportler fällt es leicht, sich viel zu bewegen: „Das kann jedem Menschen im Alltag gelingen, ohne Leistungssport mit hohem Zeitaufwand betreiben zu müssen.“ Der Unternehmer und Autor motiviert die Teilnehmenden vor dem Startschuss: „Wir starten mit Power gemeinsam in den Lauf. Mitmachen kann jeder und jede – egal, ob als Joggerin oder Walker, ob alleine oder im Team. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.“

Jetzt anmelden! Die Startgebühr von 15 Euro geht an Spendenprojekte

Die 15 Euro Startgebühr kommen zu 100 Prozent der Kampagne #SagEsLaut von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und Projekten der Deutschen Diabetes Stiftung (DDS) zugute. Die Awareness-Kampagne #SagEsLaut soll Menschen mit Diabetes mehr Sichtbarkeit geben. Denn viele Betroffene fühlen sich von der Politik mit ihren Bedarfen und Bedürfnissen im Stich gelassen (weitere Informationen zur Kampagne unter www.diabetes-stimme.de/sageslaut). Die 5 Kilometer lange Strecke des Diabetes-Laufs führt vom CityCube Berlin (Messegelände) durch den Sommergarten unter dem Funkturm und zurück. Eine Anmeldung direkt auf dem Kongress ist bis zum 18. Mai 2023 um 17 Uhr auch möglich, Interessierte können sich ab sofort auch online anmelden. Eine Kongressteilnahme ist für den Lauf nicht erforderlich.



von Redaktion Diabetes-Anker

mit Materialien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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