- Aktuelles
Landesdiabetestag Baden-Württemberg: Gesundheitsminister und Kassen-Vorsitzender stehen Rede und Antwort
2 Minuten
Auf dem Landesdiabetestag Baden-Württemberg werden sich der baden-württembergische Gesundheitsminister und ein Kassen-Chef der Diskussion mit den Patienten und deren Vertretern stellen. Die Veranstaltung beginnt am 14. November 2023 ab 14 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Veranstalter sind der Diabetes-Selbsthilfe-Verband DBW Diabetiker Baden-Württemberg und die diabetologische Arbeitsgemeinschaft des Bundeslandes.
Die Arbeitsgemeinschaft Diabetologie Baden-Württemberg e.V. (ADBW) und der Diabetes-Selbsthilfe-Verband DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V. (DBW) laden alle Menschen mit Diabetes, deren Angehörige und Interessierte aus dem ganzen Bundesland und insbesondere aus dem Großraum Stuttgart ein, am 14. November zum Landesdiabetestag Baden-Württemberg ins dortige Haus der Wirtschaft zu kommen.
Los geht’s ab 14 Uhr mit Industrie-Ausstellung und Patienten-Seminaren
Der Landesdiabetestag Baden-Württemberg startet um 14 Uhr, dann können auch bereits die Info-Stände der Verbände und die Industrie-Ausstellung besucht werden. Anschließend finden zudem in zwei Blöcken Patienten-Seminare statt: von 14:30 bis 15 Uhr sowie von 15:15 bis 15:45 Uhr – jeweils drei parallel zu den Themen „Gesunde Ernährung“, „Kontinuierlichen Glukosemessung mit Sensoren“ und „Motivation zu Bewegung“. Geleitet werden die Seminare von erfahrenen Expertinnen und Experten.
Gesundheitsminister Lucha und Kassen-Vertreter Bauernfeind ab 16 Uhr auf dem Landesdiabetestag Baden-Württemberg
Höhepunkt des Landesdiabetestag Baden-Württemberg ist dann ab 16 Uhr hochkarätiger Besuch aus der Politik und von Kassen-Vertretern des Bundeslandes: Gesundheitsminister Manfred Lucha und Johannes Bauernfeind, Vorsitzende der AOK-Baden-Württemberg, werden dann ihre Gedanken zur Versorgung von Menschen mit Diabetes vorstellen. Anschließend stehen sie den Patienten, deren Vertretern und Behandlern Rede und Antwort.
Anliegen, Sorgen und Forderungen an Politik- und Kassen-Vertreter schon jetzt einreichen!
Gemeinsam werden die Diabetologen, Selbsthilfe-Vertreter und Patienten mit Lucha und Bauernfeind über notwendige Schritte zur Begegnung der Volkskrankheit Diabetes – auch unter dem Gesichtspunkt der anstehenden Veränderungen in der medizinischen Versorgung – sprechen. Dazu sind Menschen mit Diabetes aufgerufen, vorab ihre aktuellen Anliegen, Sorgen und Nöte im Alltag und Leben mit Diabetes einzureichen, um sie dann diese gesammelt und gebündelt den Politik- und Kassen-Vertretern vorzutragen.
Mehr zum Thema
➤ Podcast mit Helene Klein zum Landesdiabetestag Baden-Württemberg: „Sagen, was uns stört, was uns fehlt, was wir brauchen!“
Dazu kann auf der DBW-Website ein Formular im DOC-Format für diese Anliegen heruntergeladen. Die ausgefüllten Formulare können entweder gesendet werden per E-Mail-Anhang an die DBW-Geschäftsstelle oder ausgedruckt per Post an Diabetiker Baden-Württemberg e.V., Karlstraße 49a, 76133 Karlsruhe.
Weitere Informationen zum Landesdiabetestag Baden-Württemberg 2023 in Stuttgart gibt’s online unter: diabetiker-bw.de/weltdiabetestag
Mehr über die Veranstalter
Der DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V. ist seit fast 50 Jahren in der Selbsthilfe tätig. Er unterstützt mit ehrenamtlich Engagierten unabhängig und gemeinnützig an Diabetes erkrankte Menschen und setzt sich für ihre Interessen in Politik und in Gesundheitswirtschaft ein.
Die Arbeitsgemeinschaft Diabetologie Baden-Württemberg e.V. (ADBW) ist die regionale Gliederung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) in Baden-Württemberg. Sie setzt sich u.a. ein für diabetesgerechte Behandlungs- und Versorgungsstrukturen sowie bessere Qualitätsstandards in der Diabetes-Betreuung.
von Redaktion Diabetes-Anker
mit Materialien von DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 3 Wochen, 1 Tag
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55-
crismo antwortete vor 5 Tagen, 13 Stunden
Hi Thomas 🙂
Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!
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thomas55 antwortete vor 5 Tagen, 12 Stunden
@crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.
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