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Leben retten mit „Stayin’ Alive“ – Playlist für die Herzdruckmassage im richtigen Takt
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„100 BPM – der Rhythmus der Herzdruckmassage“: So lautet der Titel der Playlist, den zwei anästhesiologische Fachgesellschaften veröffentlicht haben. Alle Songs liefern genau den richtigen Takt für die Herzdruckmassage – und können so helfen, Leben zu retten.
100 Beats per minute – 100 Schläge pro Minute. So ist der Rhythmus, den man bei einer Herzdruckmassage anwenden sollte. Doch wie genau findet man den richtigen Takt, wenn es um Leben und Tod geht und man keine Zeit zum Zählen hat? Sehr hilfreich sind dann Songs, die genau den richtigen Rhythmus haben. Deshalb haben die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie (DGAI) und der Berufsverband der Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) eine Playlist mit bekannten Songs erstellt, die alle die passende Frequenz für die optimale Herzdruckmassage liefern.
Weiterführende Informationen
➤ Die Playlist „100BPM – der Rhythmus der Herzdruckmassage“ auf Spotify
In der Playlist enthalten ist natürlich „Stayin` Alive“ von den Bee Gees – der Klassiker für die Herzdruckmassage. Aber auch der Takt des Abba-Songs „Dancing Queen“ liefert genau die richtige Anzahl an Beats pro Minute, ebenso „I will survive“ von Gloria Gaynor. Interessanter Nebeneffekt: „Stayin’ Alive“ oder „I will survive“ liefern nicht nur den richtigen Rhythmus, sondern auch noch den passenden Text, genauso wie der Song „Stay“ von Rihanna oder „Wake me up“ von Avicii.
86 Songs in der Playlist für die Herzdruckmassage im richtigen Takt – passend für jeden Musikgeschmack
Die 86 Songs aus der Playlist kommen aus unterschiedlichen Stilrichtungen, sodass sich jeder einen Song ganz nach dem eigenen Geschmack auswählen kann. Mit dabei sind z.B. auch „Yellow Submarine“ von den Beatles, „Could you be loved“ von Bob Marley, „Livin‘ on a Prayer“ von Bon Jovi und „Rock your Body“ von Justin Timberlake.
Mit der Playlist, die auf der Plattform Spotify veröffentlicht wurde, wollen DGAI und BDA für die überlebenswichtige Hilfe bei Herz-Kreislauf-Stillständen werben – und einmal mehr darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass man im Ernstfall weiß, was zu tun ist. Im Rahmen der Initiative „Ein Leben retten“ und der jährlichen „Woche der Wiederbelebung“ haben DGAI und BDA das Thema immer wieder in den Mittelpunkt gerückt.
von Redaktion Diabetes-Anker
mit Materialen der die Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie (DGAI) und des Berufsverbands der Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA)
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florahdo postete ein Update vor 5 Tagen, 8 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 1 Woche
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
moira postete ein Update vor 1 Woche
Hallo!
Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
Ich wüsste gerne wie gut das klappt.- moira antwortete vor 6 Tagen, 23 Stunden
Ich meinte Liberty




Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?