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Leben retten mit „Stayin’ Alive“ – Playlist für die Herzdruckmassage im richtigen Takt
2 Minuten

„100 BPM – der Rhythmus der Herzdruckmassage“: So lautet der Titel der Playlist, den zwei anästhesiologische Fachgesellschaften veröffentlicht haben. Alle Songs liefern genau den richtigen Takt für die Herzdruckmassage – und können so helfen, Leben zu retten.
100 Beats per minute – 100 Schläge pro Minute. So ist der Rhythmus, den man bei einer Herzdruckmassage anwenden sollte. Doch wie genau findet man den richtigen Takt, wenn es um Leben und Tod geht und man keine Zeit zum Zählen hat? Sehr hilfreich sind dann Songs, die genau den richtigen Rhythmus haben. Deshalb haben die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie (DGAI) und der Berufsverband der Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) eine Playlist mit bekannten Songs erstellt, die alle die passende Frequenz für die optimale Herzdruckmassage liefern.
Weiterführende Informationen
➤ Die Playlist „100BPM – der Rhythmus der Herzdruckmassage“ auf Spotify
In der Playlist enthalten ist natürlich „Stayin` Alive“ von den Bee Gees – der Klassiker für die Herzdruckmassage. Aber auch der Takt des Abba-Songs „Dancing Queen“ liefert genau die richtige Anzahl an Beats pro Minute, ebenso „I will survive“ von Gloria Gaynor. Interessanter Nebeneffekt: „Stayin’ Alive“ oder „I will survive“ liefern nicht nur den richtigen Rhythmus, sondern auch noch den passenden Text, genauso wie der Song „Stay“ von Rihanna oder „Wake me up“ von Avicii.
86 Songs in der Playlist für die Herzdruckmassage im richtigen Takt – passend für jeden Musikgeschmack
Die 86 Songs aus der Playlist kommen aus unterschiedlichen Stilrichtungen, sodass sich jeder einen Song ganz nach dem eigenen Geschmack auswählen kann. Mit dabei sind z.B. auch „Yellow Submarine“ von den Beatles, „Could you be loved“ von Bob Marley, „Livin‘ on a Prayer“ von Bon Jovi und „Rock your Body“ von Justin Timberlake.
Mit der Playlist, die auf der Plattform Spotify veröffentlicht wurde, wollen DGAI und BDA für die überlebenswichtige Hilfe bei Herz-Kreislauf-Stillständen werben – und einmal mehr darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass man im Ernstfall weiß, was zu tun ist. Im Rahmen der Initiative „Ein Leben retten“ und der jährlichen „Woche der Wiederbelebung“ haben DGAI und BDA das Thema immer wieder in den Mittelpunkt gerückt.
von Redaktion Diabetes-Anker
mit Materialen der die Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie (DGAI) und des Berufsverbands der Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA)
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thomas55 postete ein Update vor 8 Stunden, 2 Minuten
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Tag, 1 Stunde
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]




