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#T1Diabetesbarcamp45plus – viele Eindrücke und tolle Menschen
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Ein Barcamp mit mehr als 60 Typ-1-Diabetikern, alle älter als 45 Jahre – kann das klappen? Aber sowas von! Immens war das Bedürfnis nach Austausch über Themen wie: Wie ist die Pflegesituation in Deutschland? Welche Neuheiten gibt es im Bereich Diabetes und Technik? (Matthias berichtet bald in einem Blogbeitrag darüber.) Wie gehe ich mit dem Diabetes beim Sport um?
Die Session-Vielfalt war der Wahnsinn und zeigt, wie wichtig es ist, zusammenzukommen und einen Tag nur über das Leben mit Diabetes und die Herausforderungen im Alter zu sprechen! Unterstützt wird das #T1Diabetesbarcamp45plus von Sanofi.
Lebensqualität mit Diabetes
Ein Wunsch zog sich durch das gesamte #T1Diabetesbarcamp45plus: eine gute Lebensqualität. „Ich möchte dem Diabetes nicht zu viel Macht über mein Leben geben. Ich bemühe mich, eine gute Balance zwischen guter Diabeteseinstellung und Lebensqualität zu behalten”, erklärte eine Teilnehmerin. Eine gute Diabetestherapie und eine gute Lebensqualität: Manchmal überwiegt das eine oder das andere, aber das Ziel hört sich sehr ausgewogen an.
Danke – #wirsindviele
Wer über das #T1Diabetesbarcamp45plus berichtet, darf die Bilder gern mit der Quellenangabe „Kirchheim-Verlag | Stephan Benz“ verwenden.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die tolle Atmosphäre, die guten Gespräche und den hervorragenden Austausch – #wirsindviele! Wir freuen uns auf unser nächstes Treffen.
Was ist ein #T1Diabetesbarcamp45plus?
Du hast keine Ahnung, was ein Barcamp ist? Dann noch Diabetes und 45plus? Nicole hat die Erklärung für euch.
Kleine Barcamp-Kunde
- Barcamp, auch Un-Konferenz oder Ad-Hoc-Nicht-Konferenz genannt, bezeichnet ein Live-Forum mit übergeordnetem Thema, aber ohne ein schon vor Beginn festgelegtes Programm.
- Bar kommt aus der IT-Sprache und bedeutet Variable.
- Sessions heißen die Diskussionsrunden und Workshops.
- Wrap-up heißt das gemeinsame Treffen am Ende des Barcamps, bei dem die Essenzen aus den einzelnen Sessions vorgestellt werden.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße