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Vormerken und einschalten: Diabetes-Dialog zur Früherkennung von Typ-1-Diabetes am 14. November
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Typ-1-Diabetes kann sich lange entwickeln, bevor erste Beschwerden auftreten. Im Diabetes-Dialog am Weltdiabetestag geht es um mögliche Warnzeichen, Autoantikörpertests und die Frage, wie Früherkennung Familien auf eine Diagnose vorbereiten kann. Die Erstausstrahlung ist am Samstag, 14. November 2026, um 9 Uhr auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers.
Starker Durst, häufiges Wasserlassen und ausgeprägte Müdigkeit können auf einen Typ-1-Diabetes hinweisen. Bei Kindern werden die Beschwerden jedoch nicht immer sofort mit der Erkrankung in Verbindung gebracht. Heike Schätzle berichtet im Diabetes-Dialog, wie es ihrem Sohn und der Familie erging, als die Diagnose erst bei einer schweren Stoffwechselentgleisung gestellt wurde.
Alles Wichtige zum Diabetes-Dialog auf einen Blick
- Thema: „Dem Typ-1-Diabetes einen Schritt voraus“
- Wann: Erstausstrahlung am Samstag, 14. November 2026, um 9 Uhr
- Wo: YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers
- Moderation: Prof. Dr. Matthias Blüher
- Gäste: Diabetologin Anika Köhler und Heike Schätzle, Mutter eines Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes
Diese Themen stehen im Mittelpunkt
Typ-1-Diabetes beginnt mit einem Autoimmunprozess, der die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse betrifft. Dieser Prozess kann bereits vor den ersten Symptomen einsetzen. Im Gespräch erläutert Anika Köhler, welche Bedeutung Autoantikörpertests für die Früherkennung haben und warum sich der Zeitpunkt, an dem die Erkrankung klinisch sichtbar wird, nicht genau vorhersagen lässt.
Außerdem geht es um Warnzeichen wie starken Durst, Müdigkeit und häufiges Wasserlassen sowie um die Ketoazidose, eine schwere Stoffwechselentgleisung. Schätzle schildert die Erfahrungen ihrer Familie mit der Diagnose und dem anschließenden Diabetes-Management im Alltag.
Der Cholesterin-Dialog ist Teil der Initiative „Wissen was bei Diabetes zählt: gesünder unter 7 PLUS“ des Unternehmens Sanofi, die seit 20 Jahren über Diabetes und begleitende Erkrankungen aufklärt. Der Diabetes-Anker ist Medienpartner der Initiative.
Ab dem 14. November 2026 um 9 Uhr ist die Folge auf dem YouTube-Kanal des Diabetes-Ankers abrufbar.
von Gregor Hess
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kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 12 Stunden
Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?
- moira antwortete vor 1 Tag, 8 Stunden
Hallo!
Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
Vielleicht hilft das etwas – viel Glück
katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen
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Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?



