Druckfrisch: unsere Themen im November

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Druckfrisch: unsere Themen im November

Chefredakteur Günter Nuber gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (30. Oktober 2020) erscheint.

Liebe Diabetes-Journal-Leserinnen und -Leser,

am 14. November ist Weltdiabetestag (WDT). Weltweit nutzen engagierte Menschen den Tag, um die Öffentlichkeit über den Diabetes zu informieren, auf Missstände hinzuweisen und eine Verbesserung der Versorgung der Menschen mit Diabetes anzuschieben.

Diabetesberaterinnen umfangreich unterstützen – auch finanziell!

„Krankenschwestern, Diabetesberaterinnen machen den Unterschied in der Diabetes-Behandlung“: So lautet sinngemäß das Motto 2020 des Weltdiabetesverbandes. Deshalb, so steht es im Untertitel, sei es maßgeblich, die Finanzierung, die Fortbildung der Berufsangehörigen zu sichern – nur so könne man Angehörige der Gesundheitsberufe im Kampf gegen Diabetes entscheidend unterstützen.

Für mich heißt das: Gerade jetzt sollten Diabetesberaterinnen umfangreich, auch finanziell unterstützt werden! Und so die vielfältige, neu auf den Markt strebende Diabetes-Technologie sowie digitale Schulungsformate (Videoschulungen etc.) detailliert kennenlernen, anwenden und natürlich abrechnen können. Nur so kommen neue Möglichkeiten für ein besseres und gesünderes Leben mit Diabetes auch bei den Betroffenen an. „Diabetes: Nurses make the difference“: ein würdiges Motto zu Ehren des Geburtstages des Insulin-Entdeckers F. G. Banting am 14. November.

Titelthema Unterzuckerungen – wir klären rundum auf

Im Titelthema November geht es um Unterzuckerungen. Wer seinen Diabetes mit Insulin behandelt, weiß genau, wovon die Rede ist: Unterzuckerungen sind für viele nicht verhinderbar, unberechenbar, auf alle Fälle sehr unangenehm und können bedrohlich sein.

Wir geben diesmal auch eine Einschätzung jener Medikamente/Medikamentenkombinationen, die viele Menschen mit Typ-2-Diabetes nutzen: Welche sorgen eher für „Hypoglykämien“, welche weniger? Natürlich schildern auch Betroffene, was es in ihrem Leben bedeutet, immer wieder und unangenehm und natürlich unangemeldet zu unterzuckern.

Dem Diabetes und dem Diabetes-Journal ein Gesicht geben

Karima Stockmann (siehe Titelfoto) ist vielen bekannt als „Speakerin“, als Autorin, als Motivatorin. Tobias Sessler ist ebenfalls Autor, er schreibt u. a. Diabetes-Fachbücher … und variiert neuerdings Märchen der Brüder Grimm als Diabetes-Version.

Psychologin Lena Schuster, Dr. med. Katrin Kraatz, Rechtsanwalt Oliver Ebert, Politik-Redakteurin Angela Monecke, CSU-Politiker Erich Irls­torfer (MdB), Bloggerin (u. a.) Tine Trommer, Katharina Stang und Juliane Ahlers (Selbsthilfe DDH-M) : Sie alle u. v. m. geben dem Diabetes ein Gesicht, machen sich stark für mehr Aufklärung. Das passt gut zum Diabetes-Journal und zum Diabetesmonat November.

Ihr Günter Nuber
Diabetes-Journal-Chefredakteur

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Das sind die Schwerpunkt-Themen der November-Ausgabe:

(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)



Märchenhafter Diabetes

Der Autor Tobias Sessler hat Grimms Märchen neu variiert: Die Helden haben in seiner Version Diabetes und gruseln sich nachts in der Diabetes-Klinik etc. Wir haben mit ihm über sein Buch gesprochen.



Systeme wechseln: Ihre Erfahrungen

Eine neue Insulinpumpe und/oder ein neues CGM-System vor Ablauf der Garantiezeit zu bekommen, ist schwierig. Wie sind Ihre Erfahrungen damit? Nehmen Sie teil an unserer Umfrage!



Was tun bei Unterzuckerung?

Von Betroffenen werden sie gefürchtet, von Therapeuten oft bagatellisiert: Unterzuckerungen. Erfahren Sie, wie man diese verhindern kann bzw. was zu tun ist, wenn es doch dazu kommt.



Diese Frau stiftet Lebensfreude

Sie sprüht vor Lebensfreude und steckt andere Menschen damit an. Im Interview berichtet Karima Stockmann über ihr Buch, ihr Leben mit Diabetes und wie man mit „Corona“ umgehen kann.



Rechtsfragen zum Führerschein

In der Rubrik „Rechteck“ beantwortet Oliver Ebert Ihre rechtlichen Fragen rund um den Diabetes. Dieses Mal geht es um wahrheitsgemäße Angaben beim Führerscheinantrag und überteuerte verkehrsmedizinische Gutachten.



Weihnachtsbackstube

Jetzt geht es wieder los, und viele Küchen verwandeln sich zur weihnachtlichen Backstube. Wir haben praktische Tipps und leckere Rezeptideen, damit Ihre Plätzchenbäckerei von Erfolg gekrönt ist.


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Redaktion Diabetes-Journal

Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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Darauf ist zu achten: Sicher mit dem Insulinpen umgehen

Mit dem Insulinpen sein Insulin zu spritzen, klingt zunächst erst einmal einfach. Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten, damit die Therapie gut funktioniert. Diabetesberaterin Regine Werk erklärt, worauf es ankommt.
Darauf ist zu achten: Sicher mit dem Insulinpen umgehen | Foto: Goffkein - stock.adobe.com

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Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause

Der Februar ist da – und mit ihm die Zeit, in der viele Menschen mit einer gewissen Skepsis auf ihre individuellen Neujahrs-Vorsätze schauen. Hält die Motivation noch oder hat sich der Alltag mit seinen kleinen Versuchungen wieder durchgesetzt – insbesondere bezüglich der nun anstehenden Faschingszeit? Gerade für Menschen mit Diabetes sind gute Vorsätze ein zentraler Baustein ihrer Therapie.
Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause | Foto: Petra Fischer – stock.adobe.com

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen

    Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • michatype3 antwortete vor 2 Tagen

      Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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