Diabetes macht erfinderisch

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Diabetes macht erfinderisch

„Blutzuckerlaunisch“ erfinde ich die dollsten Dinge ;), die man in meinem Blog unter dem passenden Titel „(Diabetes-)Kunst oder kann das weg“ findet.

Wenn ich jedenfalls mal wieder

  • so richtig wütend auf meine Bauchspeicheldrüse bin, weil sie halt dumm ist und seit 18 Jahren nicht richtig funktioniert, oder
  • ich feststelle, dass ich ganz dringend mal wieder eine Tasche für meine Diabetes-Utensilien benötige, oder
  • es an der Zeit für ein neues Design meines OmniPods ist, weil das alte zu langweilig erscheint/nicht zum Anlass passt 😉 , oder
  • ich einfach nur Hunger habe, der Blutzucker aber zu hoch ist und sich nicht runterdrücken lässt oder
  • ich nicht weiß, wohin mit dem Traubenzucker, den ich sowieso nicht esse 😉 oder
    oder oder oder…

…dann, ja dann ziehe ich mich mit genügend Mousse au Chocotofulat, versteht sich, gern mal in meine kleine „Kreativwerkstatt“ zu Hause zurück und werkele ein bisschen. Na, und dann wird’s halt „komisch“ ;). Überzeugt euch selbst…

Ach so, und falls ihr Fragen zur Gestaltung/Umsetzung habt, stellt sie gerne über die Kommentare unter diesen Beitrag, aber schreibt mir nicht, wie „bekloppt“ ich doch bin bzw. meine Ideen sind, das weiß ich schon selbst ;-P

Bauchspeicheldrüse zweckentfremdet: Kirschkernkissen-Mama-Pancri und Täschchen-Nachwuchs-Pancri

Wenn meine Bauchspeicheldrüse schon kein Insulin mehr produzieren möchte, dann ist sie jetzt immerhin noch zum Wärmen und Kühlen zu gebrauchen oder auch als Tasche für OmniPod, Blutzuckermessgerät, CGM-System oder FGM-System.

BauchspeichekdrÅse zweckentfremde (Unicode-Codierungskonflikt)

Die etwas andere Voodoo-Puppe: Voodoo-Diabetesfrust-Batman

Bei Blutzuckerfrust, Lanzette greifen (am Gürtel befestigt) und damit kräftig in den Batman piksen. Einst war es noch eine farblose Patchwork-Eule.

Voodoo Batman

 

Auch so etwas muss es ja geben: Kissenschublade für Diabetiker

Jetzt wird’s kuschelig: Die Kissenschublade bietet Platz für Insulinpumpe, Messgerät, Fernbedienung und gaaaanz wichtig: Lieblingsschoki.

Kissenschublade

 

Wer Diabetes hat, braucht Nerven: Diabetes-Nervenzelle

Was tun, wenn der Diabetes nervt? Diabetes-Nervenzelle fest drücken – hilft garantiert!

Diabetes-Nervenzelle

 

Diabetes-„kranker“ Kuschelläufer/Läufer

Das „OmniPod-Fixier-Band“ am Arm und das „Pflaster“ auf der Bauchspeicheldrüse verraten es: Der hat Diabetes. Symbolisiert meine Liebe zum Laufen und Kuscheln und Moppi (meinem Mann) natürlich auch ;)!!!

KuschellÑufer (Unicode-Codierungskonflikt)

 

Besserwisser: die intelligente Diabetes-Utensilien-Tasche

Was man nicht im Kopf hat… Wie heißen die Medikamente noch mal, die ich mir beim Arzt aufschreiben lassen wollte? Dank dieser Diabetes-Utensilien-Tasche habe ich Namen/Dosierung meiner Therapiehilfsmittel und Medikamente und deren Namenszusätze jetzt immer auf dem Schirm, äh, in der Tasche…, wenn ich mir beim Arzt meine Medikamente aufschreiben lasse. Das Cover der Tasche ist so konstruiert, dass es flexibel austauschbar ist, sollte ich neue/andere Medikamente/Hilfsmittel benötigen.

Besserwisser Diabetes-Utensilien-Tasche

Sag’s ja: Lakritz ist lebensnotwendig 😉

Das Bild spricht wohl für sich:

Lakritz ist lebensnotwendig

„Blood and Stripes“: Das Blutzuckerteststreifen-Schmuckkästchen

Das etwas andere Schmuckkästchen. Diese Teststreifen wollten nicht in den Müll wandern, sondern mit Blut, ääh… rotem Acryl recycelt auf die Schmuckdose geklebt werden. So ist wertvoller Schmuck sicher „ordentlich und sauber“ aufgehoben ;).

Blood and Stripes

Ich hänge an der Flasche, zumindest bei Unterzuckerung

Aus den Böden zweier PET-Flaschen und einem Reißverschluss entstand diese Traubenzuckerdose mit Reißverschluss. Bietet aber auch Platz für anderen Krempel. In jedem Fall auch „Katzen-sicher“ ;).

Ich hÑnge an der Flasche (Unicode-Codierungskonflikt)

Höschen fürs Döschen

Teststreifendosen, zieht euch warm an! Austauschbare Hüllen aus Vlies zum Aufpeppen der Teststreifendosen.

Hîschen fÅrs Dîschen (Unicode-Codierungskonflikt)

Patchart-Pod

Mein Pod muss bluten. Servietten-Technik auf’m Pod. Heute mal Schlangenhautlook.

Patchart-Pod

Zeichnen nach Blutzuckerwert

Diabetesfrust wird „weggezeichnet“ und dann an die Wand gehängt. Dann passt die Laune wieder.

 

In diesem Sinne: Be creative!

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?