Aus der Community

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Monatsthema August: Hau(p)t-Sache Sommer! Haut und Diabetes
Typ-1-Diabetes und Haut - selbst wenn nicht die Sonne brennt und wir uns die Pflaster vom Leib schwitzen, ein wichtiges Thema. Deswegen dreht sich im August hier in der BSL alles um die liebe Haut. Mirjam stellt euch das Monatsthema vor.
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Unwissen über Diabetes bei Nicht-Betroffenen: Trage ich wirklich Mitschuld?
Ein Beitrag der Community-Autorin Michelle regte auf den sozialen Medien zu einem intensiven Meinungsaustausch an. Darin teilte sie ihre Ansicht, dass Menschen mit Diabetes mitunter auch eine Mitschuld tragen, dass bei Nicht-Betroffenen viel Unwissen über Diabetes herrscht. Und auch Nathalie hat in den Kommentaren klar Stellung dazu bezogen. In diesem Artikel möchte sie ihre Gedanken mit euch teilen, die aus diesem Diskurs hervorgegangen sind.
Leben mit Diabetes: Ich bin behindert! | Foto: Nathalie Bauer
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Leben mit Diabetes: Ich bin behindert!
Nathalie geht nicht nur mit ihrem Diabetes offen um, sondern auch mit der einhergehenden körperlichen Behinderung. Sie findet, man muss sich nicht schämen, offiziell als behindert zu gelten – sondern die Menschen, die sie verurteilen, sollten sich für ihr Denken schämen.
Eine wehende Fahne mit dem Logo von Camp D vor einem blauen Himmel.
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„Echt gut“: So war das Camp D 2022
Lara, Katrin und auch der neuste BSL-Zuwachs Mirjam, die euch schon als Autorin bekannt sein sollte, haben sich auf den Weg zum Camp D gemacht. Hier die Zusammenfassung für alle, die nicht dabei sein konnten.
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Wie viel sollte mein Umfeld über meinen Diabetes wissen?
Michelle beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern ihr Umfeld von ihrem Diabetes erfahren sollte – und wo die Grenzen liegen, was den Informationsfluss an das soziale Umfeld angeht.
Wenn der Kinobesuch mit Diabetes mehr Stress als Spaß ist | Foto: Felipe Bustillo – unsplash.com
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Wenn der Kinobesuch mit Diabetes mehr Stress als Spaß ist
Endlich wieder gute Filme im Kino! Tickets sind gebucht und die Freude auf das Popcorn ist groß! Aber halt, warte. Michelle gibt in diesem Coaching-Beitrag Tipps, wie man das Kino als Mensch mit jungem Diabetes am besten angeht.
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Das Monatsthema im Juli: „What do you meme?“
Unser Monatsthema im Juli wird euch heute von Lara vorgestellt. Memes und GIFs sind schon länger ein gern gewählter Weg, um den Eindruck zu verbildlichen. Wo sind aber die Diabetes-GIFs und Memes?
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Büro-Story: Diabetes ist nur so sichtbar wie wir es zulassen
Michelle hat uns kurz den Arbeitsalltag skizziert. Thema heute: Diabetes-Management zeitgleich mit Meeting zeitgleich mit unauffällig bleiben. Aber muss das sein?
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Die versteckte Seite des Diabetes
Denkt man an Diabetes, verbindet man meistens eher Nachteile mit der Krankheit. Michelle möchte heute gerne mal über die versteckten guten Seiten sprechen!
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Welche Rolle spiele ich bei dem Unwissen von Menschen ohne Diabetes und müssen wir toleranter werden?
Die Diabetes-Community fordert zurecht Toleranz und Solidarität für Betroffene ein. Michelle stellt sich heute die Frage, ob wir nicht auch toleranter gegenüber Menschen ohne Diabetes bezüglich deren Unwissen über die Erkrankung sein sollten?
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße