Aus der Community

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: Wie alles begann... | Foto: Dariia – stock.adobe.com
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #1 | Wie alles begann…
Ein kleiner roter Fleck an den Unterschenkeln erschien harmlos, blieb aber hartnäckig bestehen. Was Caro zunächst für eine allergische Reaktion hielt, war der Beginn einer langen Suche, die schließlich mit der Diagnose Typ-2-Diabetes mit nur 27 Jahren resultierte. Erfahrt im ersten Teil ihrer Kolumne, wie ihre außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes begann.
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Mit vielen Ballaststoffen und weniger Kohlenhydraten: Abnehm-Produkte im Test
Puddingpulver, Reis, Pasta und Brötchen mit deutlich reduziertem Kohlenhydratgehalt? Das verspricht das Unternehmen Shileo, das mit seinen Produkten insbesondere den Abnehm-Markt erobert hat. Doch auch für uns Menschen mit Diabetes könnten solche Angebote ziemlich nützlich sein. Shileo hat uns ein Testpaket zur Verfügung gestellt und Redakteurin Mirjam hat die Produkte getestet.
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 1: Die Mutter des Closed Loop | Foto: Sandys Diabetes-Loop
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 1: Die Mutter des Closed Loop
Sandy gibt euch heute einen kleinen historischen Rückblick auf die Entstehung des ersten DIY-Closed-Loop-Systems für das Diabetes-Management. Das hier ist Teil 1 seiner Video-Reihe zum Thema Loopen, also bleibt gespannt!
Video-Interview: Die Sache mit der Behinderung | Foto: Bro Vector – stock.adobe.com
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Video-Interview: Die Sache mit der Behinderung …
Lara hat mit Susanne in einem Video-Interview besprochen, was Behinderung bedeutet und wie man eigentlich über das Thema genau spricht, ohne Klischees zu bedienen.
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Das Monatsthema im Oktober – die #BlueBalloonChallenge!
Lara stellt euch heute das neue Monatsthema vor - die #BlueBalloonChallenge geht in die nächste Runde! Macht mit, unterstützt den guten Zweck und zeigt allen, was es heißt, mit Diabetes zu leben.
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2 Minuten

Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Zehn Jahre mit Diabetes
In der Kolumne „Brief an Nadine“ blickt Kathy auf die zehn Jahre zurück, in denen ihre Tochter mit Typ-1-Diabetes lebt: von Nächten voller Fingerpiks ohne Sensor bis zu wachsender Eigenverantwortung von Leonie.
Langsamer Fahrerwechsel: Zwischenbilanz beim Ausprobieren des AID-Systems mylife Loop | Foto: mylife
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Langsamer Fahrerwechsel: Zwischenbilanz beim Ausprobieren des AID-Systems mylife Loop
Mirjam probiert gerade den mylife Loop aus. Hier zieht sie eine Zwischenbilanz nach den ersten zwei Wochen Diabetes-Management mit Loop.
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Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Alkohol? So findet Leonie ihren Weg
Leonie wird im Teenager-Alter immer selbstständiger. Auf Partys von ihren Freundinnen und Klassenkameraden, die ihren 16. Geburtstag feiern, wird jetzt auch mit Alkohol angestoßen. Kathy schreibt im Brief an Nadine, wie die Familie gerade gemeinsam versucht, den bestmöglichen Weg im Umgang damit herausfinden.
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Gemeinsam stark bei CKD – das Nierenbarcamp 2022!
Wie leben andere mit ihrer chronischen Nierenerkrankung? Wie kann ich meine eigene Situation verbessern, meinen Alltag angenehmer gestalten? Genau darum geht es beim Barcamp „Ich und meine Nieren“ im Oktober. Lara hat weitere Infos.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße