#SagEsLaut – die Kampagne geht weiter

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#SagEsLaut – die Kampagne geht weiter

Diabetes ist in der Gesundheitspolitik immer wieder ein Thema. Und dennoch bleiben weitgreifende Ergebnisse bisher aus. Damit sich das ändert, vertritt die Digitale Allianz Typ 2 die Interessen von Menschen mit Typ-2-Diabetes gegenüber der Politik. Katharina gibt euch einen Einblick in das Projekt und die laufende #SagEsLaut-Kampagne.

Bereits im vergangenen Jahr hat Mirjam die #SagEsLaut-Kampagne hier in der Blood Sugar Lounge vorgestellt: #SagEsLaut: Typ-2-Diabetes – ein Schock, aber kein Schicksal! Hinter der Kampagne steht die Digitale Allianz Typ 2, zu der unter anderem die Blood Sugar Lounge und das Diabetes-Journal gehören. Darum freuen wir uns umso mehr, euch heute zu zeigen, welche #SagEsLaut-Aktionen euch 2022 erwarten.

Es ist wichtig, sich Gehör zu verschaffen

Die Digitale Allianz Typ 2 hat sich aus Diabetes-Organisationen, medizinischen Fachgesellschaften, Fachverlagen und Agenturen gebildet, um die Interessen von Menschen mit Typ-2-Diabetes durchzusetzen. Im vergangenen Herbst wurden zum ersten Mal sechs Forderungen von Menschen mit Typ-2-Diabetes selbst formuliert, die sich damit an die Politik richteten. Einer von ihnen war Andreas Wartha.

Andreas’ Forderung: Obst und Gemüse von der Mehrwertsteuer befreien

Passend zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März hat Andreas ein weiteres Video für die #SagEsLaut-Kampagne aufgenommen. Nach seiner Diabetes-Diagnose hat der 57-Jährige 35 Kilogramm abgenommen und kommt dadurch zurzeit ohne Diabetes-Medikamente zurecht. Für ihn ein großer Erfolg, zu dem es aber auch nur durch die richtige Ernährung kommen konnte.

Andreas’ Geschichte ist kein Einzelfall und in der Diabetes-Community gibt es noch so einige Themen, die laut thematisiert und an die Politik herangetragen werden sollten. Darum seid auch ihr gefragt: Was wünscht ihr euch? Was bewegt euch? Postet eure Appelle unter dem Hashtag #SagEsLaut!

#SagEsLaut – eure Geschichten zählen

In den kommenden Monaten warten weitere #SagEsLaut-Videos auf euch. Bereits im Mai geht es mit einer besonders schönen Aktion weiter. Und das Beste daran: Je mehr von euch mitmachen, desto schöner wird es! Seid ihr schon gespannt?

Folgt dem Hashtag #SagEsLaut, um auf dem Laufenden zu bleiben.


von Katharina Weirauch

Mit einem Herz aus Kuchen und Nerven aus Zuckerwatte kaut Katharina so lange auf ihren Gefühlen und Gedanken herum, bis alles zu zäh ist, um es unausgesprochen wieder loswerden zu können. Darum erzählt sie seit 2015 auf verschiedenen Kanälen von ihrem Leben mit Diabetes Typ 1 und Depressionen. Auch beruflich hat Katharina als Social-Media- und Community-Managerin häufig mit Diabetes zu tun. Ab jetzt auch als Autorin für den Diabetes-Anker.

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂