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Carla Langner

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Carla war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

8 Beiträge von Carla Langner

Community-Beitrag

2 Minuten

Insulinresistenz und falsche Vorurteile
Carlas Insulinresistenz hat sie zum Nachdenken gebracht. Sie beschäftigt sich viel mit ihrer Situation und erzählt, wie sie mit der Krankheit in ihrem Alltag umgeht.
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2 Minuten

Muss aus einer Insulinresistenz ein Typ-2-Diabetes werden?
Ist man seiner Stoffwechselstörung eigentlich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert? Oder kann man aktiv etwas tun, um die Hormone wieder ins Lot zu bringen? Dieser Frage geht Carla in folgendem Artikel nach.
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2 Minuten

Zucker adé, Verändern tut weh
Welche Veränderungen im Leben bringt eigentlich eine Insulinresistenz mit sich? Carla hat damit einige Erfahrungen gesammelt und weiß, dass die Ernährung dabei ein großes (und sehr persönliches) Thema ist.
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3 Minuten

Bewegung in den Alltag integrieren leicht gemacht
Immer in Bewegung bleiben – das geht auch während einer Pandemie. Wie man sein Zuhause in einen bewegungsfreundlichen Raum verwandelt, erzählt euch dieses Mal Carla.
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2 Minuten

Use it or lose it: Bewegung in Zeiten der Pandemie
Pandemie und Winter – da heißt es nicht nur mehr Home-Office, sondern auch Home-Gym. Wie man mit kleinen Veränderungen neue Bewegungsgewohnheiten in den Alltag integrieren kann, hat Carla dieses Mal beschäftigt.
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3 Minuten

Insulinresistenz auf dem Ponyhof – wenn Pferde Diabetes bekommen
Dass Hunde und Katzen Diabetes bekommen können, ist wohl keine Neuheit mehr. Aber auch unsere Nutztiere können eine Insulinresistenz entwickeln. Wie es dazu kommt und welche Parallelen es zum Menschen gibt, damit hat sich Carla dieses Mal beschäftigt.
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3 Minuten

Leben und Ernährung mit Insulinresistenz – Schicksal oder Chance?
Leben mit Insulinresistenz – was bedeutet das? Carla hat sich intensiv damit beschäftigt und testet unterschiedliche Ernährungsformen.
Community-Beitrag

5 Minuten

Insulinresistenz statt Hirntumor: Wie ich trotz Falschdiagnose den richtigen Weg gefunden habe
Carla dachte, sie hätte einen Hirntumor – und das nur, weil ihre Ärzte sie nicht richtig untersuchten. Über ihre wahre Diagnose „Insulinresistenz“ schreibt sie ab jetzt in der #BSLounge.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße