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Caro Pudmensky

Community-Autor:in
 
Caro war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

9 Beiträge von Caro Pudmensky

Community-Beitrag

4 Minuten

„Time in Range“ und „Time in tight Range“ – oder doch eher „Zeit in Rage“? 🤯
„Time in Range“ (TIR) und mittlerweile auch „Time in Tight Range“ (TITR) sind jedem CGM-nutzenden Menschen mit Diabetes ein Begriff. Doch sind solche strikten Therapieparameter überhaupt hilfreich? Oder sorgen sie mitunter dafür, dass die psychische Belastung durch das alltägliche Diabetesmanagement noch größer werden? Caro hat sich darüber Gedanken gemacht.
Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes: Was ist damit eigentlich gemeint? | Foto: privat
Community-Beitrag

4 Minuten

Stigmatisierung von Menschen mit Diabetes: Was ist damit eigentlich gemeint?
Caro hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, was Stigmatisierung eigentlich bedeutet – und wie wir Menschen mit Diabetes damit konfrontiert werden.
Community-Beitrag

2 Minuten

Ernährung bei Typ-1-Diabetes: What the food?!
Caro erzählt heute, wieso sie das Thema Ernährung lieber nicht so tief behandelt, – erklärt aber auch sehr genau, wieso sie das so sieht. Lasst ihr doch einen Kommentar da, ob es euch genauso geht!
Community-Beitrag

3 Minuten

Warum Looper-Treffen vor Ort so wichtig sind…
Caro berichtet heute aus ihrer Perspektive, warum Treffen in Präsenz so wertvoll sind als Mensch mit Diabetes – gerade für Looper. Denn: Gemeinsam ist man weniger allein.
Community-Beitrag

2 Minuten

So viele Diabetes-Superhelden 🦸🦸‍♀️ … und wir?
Caro teilt heute ihre Gedanken zum Alltag mit Diabetes - und was es eigentlich für sie heißt, den Alltag zu meistern. Werden wir dadurch automatisch zu Superhelden?
Community-Beitrag

4 Minuten

Looper-Community: Warum wird #WeAreNotWaiting gerade zu #WeAREwaiting?
#WeAREwaiting statt #WeAreNotWaiting: Caro berichtet uns heute, wie das Loopen im Laufe der Zeit die Sichtweise auf das Diabetes-Management verändert hat – zumindest bei manchen Menschen der Looper-Community. Und warum Probieren über Studieren geht.
Diabetes und seine Unsichtbarkeit … ein Vorteil oder ein Problem | Foto: CaroGo
Community-Beitrag

3 Minuten

Diabetes und seine Unsichtbarkeit 🔍👀 … ein Vorteil oder ein Problem?!
Diabetes sieht man von außen meist nicht. Für Betroffene ist diese Unsichtbarkeit oft ein Vorteil, weil sie diskret bleiben können. Doch sie birgt auch ein Problem, findet Caro. Denn das Umfeld erkennt Belastung und Erschöpfung so häufig nicht, was wiederum Rechtfertigungsdruck erzeugen kann.
Selbstgebaute Closed-Loop-Systeme: DIY-Loop – Fluch oder Segen? | Foto: GoodIdeas – stock.adobe.com
Community-Beitrag

7 Minuten

Selbstgebaute Closed-Loop-Systeme: DIY-Loop – Fluch oder Segen?
Caro stellt sich heute als neue Community-Autorin vor und geht mit ihrem ersten Thema gleich ans Eingemachte: Selbstgebaute Closed-Loop-Systeme. Sie stellt die Frage, ob ein DIY-Loop nur Segen für die Anwendenden ist oder auch zum Fluch werden kann.
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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 6 Tagen, 7 Stunden

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 6 Tagen, 9 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.